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Umfrage zur Rassismus-Affäre

DORTMUND Roman Weidenfeller und die „Rassismus-Affäre“ – letzter Akt. Der Dortmunder Torhüter soll Schalkes Gerald Asamoah im 130. Revierderby im Eifer des Gefechts „schwarzes Schwein“ genannt haben. Beweisen konnte man es nicht. Selbst Lippenleser waren sich nicht sicher.

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Umfrage zur Rassismus-Affäre

Weidenfeller (rechts) contra Asamoah: Das Aufeinandertreffen fällt aus.

Der DFB sperrte ihn trotzdem. Für drei Spiele. Offiziell wegen einer „beleidigenden Äußerung“. Dazu gab‘s noch 10.000 Euro Geldstrafe. Zurecht? – das fragten wir Sie auf unserer Homepage www.ruhrnachrichten.de und gaben vier Antwortmöglichkeiten vor. Hier die Auswertung der insgesamt 424 abgegebenen Stimmen.

29,71 % unserer User meinen: Es ist ein Witz, dass ein Spieler wegen einer beleidigenden Äußerung gesperrt wird. Wo kommen wir denn da hin? Dann wird es in Zukunft Sperren ohne Ende geben.

12,50 % unserer User meinen: Absolut korrekt, wie der DFB entschieden hat. Weidenfeller kann sogar froh sein, dass es nur drei Spiele Sperre gegen ihn gegeben hat.

49,29 % unserer User meinen: Das Urteil ist ein Skandal. Es stand Aussage gegen Aussage. Der DFB urteilt wieder einmal völlig willkürlich - und zu Lasten des BVB.

8,50 % unserer User meinen: Ich kann das Urteil nachvollziehen. Beleidigungen sind auf dem Platz zwar an der Tagesordnung. Sie gehören trotzdem nicht dahin und müssen geahndet werden. Die Zahl der Sperren wird ab jetzt aber steigen.

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