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Gewinner und Verlierer beim BVB

Viel Bewegung im Kader unter Trainer Peter Stöger

Dortmund Seit knapp drei Monaten sitzt Peter Stöger nun auf der Trainerbank bei Borussia Dortmund. Unter der Regie des Österreichers gibt es viele Gewinner, aber auch einige Verlierer im prominent besetzten BVB-Kader. Ein Überblick.

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1
Roman Bürki: Der Schweizer ist die klare Nummer eins im BVB-Tor. Die Frage ist, wie lange der 27-Jährige diesen Status noch für sich reklamieren darf. Die BVB-Bosse diskutieren derzeit, ob zur neuen Saison eine klassische Nummer zwei oder ein echter Herausforderer verpflichtet wird. Bürki hat es mit seinen Leistungen im Saisonendspurt selbst in der Hand.

Foto: dpa

2
Roman Weidenfeller: Im Sommer ist Schluss. Nach 16 Jahren im BVB-Trikot. Weidenfeller hat sich in dieser Zeit immer vorbildlich verhalten und sich in den Dienst der Mannschaft gestellt. Beim 4:4 im Derby gegen Schalke sammelte der 37-Jährige die bislang einzigen Bundesliga-Minuten in dieser Spielzeit.

Foto: dpa

3
Dominik Reimann: Der 20 Jahre alte Münsteraner trainiert bei den Profis und spielt bei den Amateuren. Sein Vertrag endet im Sommer. Die Zeichen stehen auf Abschied.

Foto: Kirchner

4
Sokratis: Der Grieche überzeugt unter Stöger wieder als starker Zweikämpfer. Trotzdem muss er sich mit dem Gedanken der Arbeitsteilung anfreunden. Ömer Toprak und Neuzugang Manuel Akanji sind gleich auf – und haben Vorteile in der Spieleröffnung.

Foto: dpa

5
Ömer Toprak: Der Türke ist einer der großen Gewinner unter Stöger. Der Trainer sagt über ihn: „Ich kenne Ömer lange. Vielleicht hatte er eine unglückliche Phase zu Beginn hier in Dortmund. Aber das, was er jetzt spielt, ist das, was er kann. Er spielt jetzt sein Potenzial aus.“

Foto: Kirchner

6
Dan-Axel Zagadou: Der junge Franzose spielt unter Stöger bislang keine Rolle und ist nur die Nummer vier bei den Innenverteidigern. „Das tut mir ein wenig leid für Dan“, sagt Stöger. „Aber die anderen drei Jungs in der Innenverteidigung haben es derzeit nicht verdient, nicht mehr aufgestellt zu werden.“

Foto: dpa

7
Manuel Akanji: Der Neuzugang aus Basel findet sich immer besser zurecht. In der Europa League ist er nicht spielberechtigt. In der Bundesliga ist er auf dem Weg, sich zum Stammspieler zu entwickeln.

Foto: dpa

8
Raphael Guerreiro: Seit dieser Woche trainiert der Europameister wieder mit der Mannschaft. Bislang erlebt der Portugiese eine Saison, die vor allem durch Rückschläge gekennzeichnet ist. Stöger sagt: „Ein bisschen Zeit wird er noch brauchen.“

Foto: Kirchner

8a
Marcel Schmelzer: Wenn der Kapitän fit ist, dann spielt er auch. Das war unter Peter Bosz so – und es ist auch unter Peter Stöger so geblieben. Der Grund dafür ist einfach: Es gibt keinen anderen Spieler im BVB-Kader, der die linke Defensivseite so gut verteidigt wie Schmelzer.

Foto: Kirchner

9
Jeremy Toljan: Der U21-Europameister hat unter Stöger viel Einsatzzeit erhalten. Dabei konnte er immer mal wieder überzeugen, leistete sich aber immer wieder auch defensive Aussetzer. Solange Piszczek und Schmelzer fit sind, hat er es schwer.

Foto: dpa

10
Lukasz Piszczek: Der Pole ist hinten rechts noch immer unangefochten beim BVB, auch wenn er zuletzt ein bisschen mit sich und seiner Form zu kämpfen hatte.

Foto: dpa

11
Erik Durm: Der Weltmeister von 2014 durchläuft eine Spielzeit zum Vergessen. Erst stoppte ihn die Hüfte, dann erlitt er einen Bänderriss. Null Pflichtspielminuten in dieser Saison belegen Durms Horror-Spielzeit.

Foto: Kirchner

12
Julian Weigl: Der Sechser genießt Stögers Vertrauen, sucht aber noch nach alter Stärke und Passsicherheit. Es ist kein Zufall, dass sich der BVB auf der Sechserposition nach Verstärkung für die neue Saison umschaut.

Foto: dpa

13
Nuri Sahin: Das BVB-Eigengewächs ist einer der großen Verlierer unter Stöger. Seit der Winterpause kommt Sahin nur auf 90 Minuten Einsatzzeit in der Bundesliga. Stöger setzt auf der Sechs auf Weigl – und daneben auf Castro, Dahoud oder Kagawa. Sahin ist zumeist außen vor.

Foto: Kirchner

14
Mahmoud Dahoud: Der U21-Nationalspieler spielte lange nur eine Nebenrolle beim BVB, doch die beiden jüngsten Auftritte gegen Augsburg und vor allem in Leipzig machen Hoffnung auf bessere Zeiten. „Wir wünschen uns, dass Mo das jetzt kontinuierlicher zeigt“, sagt Stöger, „dass er es grundsätzlich drauf hat, das hat er vorher schon gezeigt.“

Foto: dpa

15
Gonzalo Castro: Der 30-Jährige spielt in der Summe eine enttäuschende Saison. An guten Tagen ist Castro ein herausragender Fußballer, aber er bekommt sein Potenzial in dieser Spielzeit viel zu selten auf den Rasen.

Foto: Kirchner

16
Sebastian Rode: 44 Minuten im Supercup, das war‘s. Rode erlebt sein zweites frustrierendes Jahr in Dortmund.

Foto: Kirchner

17
Mario Götze: Der Ausnahmetechniker ist wieder richtig wertvoll für den BVB. Götze spielt anders als früher, weniger spektakulär. Aber seine Spielintelligenz und seine Ballsicherheit sind ein wichtiger Grund für die guten Ergebnisse unter Stöger.

Foto: dpa

18
Shinji Kagawa: Der Japaner, war richtig gut drauf, Stöger setzte voll auf ihn. Dann aber kam eine Sprunggelenksverletzung und zwang Kagawa zur Pause.

Foto: dpa

19
Marco Reus: Der Hoffnungsträger hat direkt geliefert. Vier Spiele in der Liga, drei Tore: Reus ist das wichtigste Puzzleteil der BVB-Offensive – egal wer in Dortmund auf der Trainerbank sitzt.

Foto: dpa

20
Maximilian Philipp: Philipps Comeback in Leipzig schürt die Hoffnung, dass der Berliner im Saisonendspurt noch ein Wörtchen beim BVB mitsprechen kann. Stöger jedenfalls hält große Stücke auf Philipp.

Foto: Kirchner

21
André Schürrle: Der Rekordeinkauf ist neben Toprak der große Gewinner unter Stöger. Schürrle ist zum ersten Mal über längere Zeit verletzungsfrei – und spürt zum ersten Mal das Vertrauen eines BVB-Trainers.

Foto: dpa

22
Jadon Sancho: Der Youngster war der große Gewinner unter Stöger nach der Winterpause, dann aber stoppte ihn eine Bänderverletzung im Sprunggelenk. Jetzt mischt er wieder im Training mit – und muss auf seine nächste Chance lauern.

Foto: dpa

23
Sergio Gómez: Der Wintertransfer ist eine Investition in die Zukunft. Ab nächster Saison soll der junge Spanier eine Option für die Profimannschaft sein.

Foto: Kirchner

24
Christian Pulisic: Der US-Amerikaner steckt im Formtief – und hat seinen Stammplatz unter Stöger verloren. Pulisic wird sich sein Selbstvertrauen über Kurzeinsätze zurückholen müssen.

Foto: dpa

25
Andrey Yarmolenko: Der Ukrainer, im Sommer als Dembélé-Ersatz verpflichtet, startete gut beim BVB, baute dann aber zunehmend ab. Seit Ende Januar schlägt er sich mit einer Sehnenverletzung im Fuß herum. Ob Yarmolenko in dieser Saison nochmal zu einem Faktor im BVB-Angriff wird, ist unklar.

Foto: dpa

26
Michy Batshuayi: Auf den Raketenstart mit fünf Toren in drei Spielen folgten zuletzt deutlich unauffälligere Auftritte. Trotzdem ist die Leihgabe des FC Chelsea unter Stöger im Sturmzentrum gesetzt. Der Trainer sagt: „Wir müssen ihn als Mannschaft wieder mehr in gefährliche Positionen bringen.“

Foto: dpa

27
Alexander Isak: Der junge Schwede hatte Anfang des Jahres seine bislang beste Phase im BVB-Trikot. Durch die Verpflichtung Batshuayis aber rückte der 18-Jährige wieder zurück in die zweite Reihe – und stand gegen Leipzig nicht einmal im Kader.

Foto: dpa

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Roman Bürki: Der Schweizer ist die klare Nummer eins im BVB-Tor. Die Frage ist, wie lange der 27-Jährige diesen Status noch für sich reklamieren darf. Die BVB-Bosse diskutieren derzeit, ob zur neuen Saison eine klassische Nummer zwei oder ein echter Herausforderer verpflichtet wird. Bürki hat es mit seinen Leistungen im Saisonendspurt selbst in der Hand.

Foto: dpa

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Roman Weidenfeller: Im Sommer ist Schluss. Nach 16 Jahren im BVB-Trikot. Weidenfeller hat sich in dieser Zeit immer vorbildlich verhalten und sich in den Dienst der Mannschaft gestellt. Beim 4:4 im Derby gegen Schalke sammelte der 37-Jährige die bislang einzigen Bundesliga-Minuten in dieser Spielzeit.

Foto: dpa

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Dominik Reimann: Der 20 Jahre alte Münsteraner trainiert bei den Profis und spielt bei den Amateuren. Sein Vertrag endet im Sommer. Die Zeichen stehen auf Abschied.

Foto: Kirchner

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Sokratis: Der Grieche überzeugt unter Stöger wieder als starker Zweikämpfer. Trotzdem muss er sich mit dem Gedanken der Arbeitsteilung anfreunden. Ömer Toprak und Neuzugang Manuel Akanji sind gleich auf – und haben Vorteile in der Spieleröffnung.

Foto: dpa

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Ömer Toprak: Der Türke ist einer der großen Gewinner unter Stöger. Der Trainer sagt über ihn: „Ich kenne Ömer lange. Vielleicht hatte er eine unglückliche Phase zu Beginn hier in Dortmund. Aber das, was er jetzt spielt, ist das, was er kann. Er spielt jetzt sein Potenzial aus.“

Foto: Kirchner

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Dan-Axel Zagadou: Der junge Franzose spielt unter Stöger bislang keine Rolle und ist nur die Nummer vier bei den Innenverteidigern. „Das tut mir ein wenig leid für Dan“, sagt Stöger. „Aber die anderen drei Jungs in der Innenverteidigung haben es derzeit nicht verdient, nicht mehr aufgestellt zu werden.“

Foto: dpa

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Manuel Akanji: Der Neuzugang aus Basel findet sich immer besser zurecht. In der Europa League ist er nicht spielberechtigt. In der Bundesliga ist er auf dem Weg, sich zum Stammspieler zu entwickeln.

Foto: dpa

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Raphael Guerreiro: Seit dieser Woche trainiert der Europameister wieder mit der Mannschaft. Bislang erlebt der Portugiese eine Saison, die vor allem durch Rückschläge gekennzeichnet ist. Stöger sagt: „Ein bisschen Zeit wird er noch brauchen.“

Foto: Kirchner

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Marcel Schmelzer: Wenn der Kapitän fit ist, dann spielt er auch. Das war unter Peter Bosz so – und es ist auch unter Peter Stöger so geblieben. Der Grund dafür ist einfach: Es gibt keinen anderen Spieler im BVB-Kader, der die linke Defensivseite so gut verteidigt wie Schmelzer.

Foto: Kirchner

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Jeremy Toljan: Der U21-Europameister hat unter Stöger viel Einsatzzeit erhalten. Dabei konnte er immer mal wieder überzeugen, leistete sich aber immer wieder auch defensive Aussetzer. Solange Piszczek und Schmelzer fit sind, hat er es schwer.

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Lukasz Piszczek: Der Pole ist hinten rechts noch immer unangefochten beim BVB, auch wenn er zuletzt ein bisschen mit sich und seiner Form zu kämpfen hatte.

Foto: dpa

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Erik Durm: Der Weltmeister von 2014 durchläuft eine Spielzeit zum Vergessen. Erst stoppte ihn die Hüfte, dann erlitt er einen Bänderriss. Null Pflichtspielminuten in dieser Saison belegen Durms Horror-Spielzeit.

Foto: Kirchner

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Julian Weigl: Der Sechser genießt Stögers Vertrauen, sucht aber noch nach alter Stärke und Passsicherheit. Es ist kein Zufall, dass sich der BVB auf der Sechserposition nach Verstärkung für die neue Saison umschaut.

Foto: dpa

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Nuri Sahin: Das BVB-Eigengewächs ist einer der großen Verlierer unter Stöger. Seit der Winterpause kommt Sahin nur auf 90 Minuten Einsatzzeit in der Bundesliga. Stöger setzt auf der Sechs auf Weigl – und daneben auf Castro, Dahoud oder Kagawa. Sahin ist zumeist außen vor.

Foto: Kirchner

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Mahmoud Dahoud: Der U21-Nationalspieler spielte lange nur eine Nebenrolle beim BVB, doch die beiden jüngsten Auftritte gegen Augsburg und vor allem in Leipzig machen Hoffnung auf bessere Zeiten. „Wir wünschen uns, dass Mo das jetzt kontinuierlicher zeigt“, sagt Stöger, „dass er es grundsätzlich drauf hat, das hat er vorher schon gezeigt.“

Foto: dpa

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Gonzalo Castro: Der 30-Jährige spielt in der Summe eine enttäuschende Saison. An guten Tagen ist Castro ein herausragender Fußballer, aber er bekommt sein Potenzial in dieser Spielzeit viel zu selten auf den Rasen.

Foto: Kirchner

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Sebastian Rode: 44 Minuten im Supercup, das war‘s. Rode erlebt sein zweites frustrierendes Jahr in Dortmund.

Foto: Kirchner

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Mario Götze: Der Ausnahmetechniker ist wieder richtig wertvoll für den BVB. Götze spielt anders als früher, weniger spektakulär. Aber seine Spielintelligenz und seine Ballsicherheit sind ein wichtiger Grund für die guten Ergebnisse unter Stöger.

Foto: dpa

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Shinji Kagawa: Der Japaner, war richtig gut drauf, Stöger setzte voll auf ihn. Dann aber kam eine Sprunggelenksverletzung und zwang Kagawa zur Pause.

Foto: dpa

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Marco Reus: Der Hoffnungsträger hat direkt geliefert. Vier Spiele in der Liga, drei Tore: Reus ist das wichtigste Puzzleteil der BVB-Offensive – egal wer in Dortmund auf der Trainerbank sitzt.

Foto: dpa

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Maximilian Philipp: Philipps Comeback in Leipzig schürt die Hoffnung, dass der Berliner im Saisonendspurt noch ein Wörtchen beim BVB mitsprechen kann. Stöger jedenfalls hält große Stücke auf Philipp.

Foto: Kirchner

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André Schürrle: Der Rekordeinkauf ist neben Toprak der große Gewinner unter Stöger. Schürrle ist zum ersten Mal über längere Zeit verletzungsfrei – und spürt zum ersten Mal das Vertrauen eines BVB-Trainers.

Foto: dpa

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Jadon Sancho: Der Youngster war der große Gewinner unter Stöger nach der Winterpause, dann aber stoppte ihn eine Bänderverletzung im Sprunggelenk. Jetzt mischt er wieder im Training mit – und muss auf seine nächste Chance lauern.

Foto: dpa

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Sergio Gómez: Der Wintertransfer ist eine Investition in die Zukunft. Ab nächster Saison soll der junge Spanier eine Option für die Profimannschaft sein.

Foto: Kirchner

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Christian Pulisic: Der US-Amerikaner steckt im Formtief – und hat seinen Stammplatz unter Stöger verloren. Pulisic wird sich sein Selbstvertrauen über Kurzeinsätze zurückholen müssen.

Foto: dpa

25
Andrey Yarmolenko: Der Ukrainer, im Sommer als Dembélé-Ersatz verpflichtet, startete gut beim BVB, baute dann aber zunehmend ab. Seit Ende Januar schlägt er sich mit einer Sehnenverletzung im Fuß herum. Ob Yarmolenko in dieser Saison nochmal zu einem Faktor im BVB-Angriff wird, ist unklar.

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Michy Batshuayi: Auf den Raketenstart mit fünf Toren in drei Spielen folgten zuletzt deutlich unauffälligere Auftritte. Trotzdem ist die Leihgabe des FC Chelsea unter Stöger im Sturmzentrum gesetzt. Der Trainer sagt: „Wir müssen ihn als Mannschaft wieder mehr in gefährliche Positionen bringen.“

Foto: dpa

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Alexander Isak: Der junge Schwede hatte Anfang des Jahres seine bislang beste Phase im BVB-Trikot. Durch die Verpflichtung Batshuayis aber rückte der 18-Jährige wieder zurück in die zweite Reihe – und stand gegen Leipzig nicht einmal im Kader.

Foto: dpa

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