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Keine Nachteile durch Umbro-Verkauf

BOCHUM Aus der Übernahme des englischen Fußball-Ausrüsters Umbro durch den US-Sportartikelgiganten Nike (Kaufpreis rund 408 Millionen Euro) ergeben sich nach Auffassung von VfL-Vorstand Ansgar Schwenken keine unmittelbaren Konsequenzen für den VfL Bochum.

"Wir haben einen Vertrag mit einem Lizenznehmer von Umbro und gehen davon aus, dass diese Verträge bestehen bleiben, bzw. von Nike mit übernommen werden", erklärte Schwenken. Das gilt nach Ansicht des VfL-Vorstands auch für die nähere Zukunft.

"Wir haben noch einen Vertrag für weitere drei Jahre und gehen zum gegenwärtigen Zeitpunkt davon aus, dass dieser auch erfüllt wird", sagt Schwenken, der sicher ist, dass die Marke Umbro nicht vom Markt genommen wird. "Umbro ist etabliert und besitzt im Fußball einen ausgezeichneten Ruf", so Schwenken. Kurios bleibt die Entwicklung aus Sicht des VfL Bochum dennoch, denn vor Umbro war Nike langjähriger Ausrüster des Bundesligisten.

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