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Zwangspause für Dabrowski

BOCHUM Mehr als übersichtlich gestaltete sich das Training des VfL Bochum am Montag, denn Trainer Marcel Koller standen lediglich 13 Akteure inklusive dreier Torhüter zur Verfügung.

Zwangspause für Dabrowski

Christoph Dabrowski, der sich hier im Kopfballduell gegen einen Frankfurter Gegenspieler durchsetzt, muss aufgrund einer angebrochenen Rippe rund vier Wochen pausieren.

Stanislav Sestak und Ivo Ilicevic waren bereits zu ihren Ländermannschaften unterwegs, am Dienstag folgen Dennis Grote und Matias Concha den internationalen Berufungen. Marc Sand erhielt wegen seines Einsatzes am Sonntag in der Amateurmannschaft einen freien Tag. Zudem ist die Verletztenliste ellenlang. Mittelfeldspieler Christoph Dabrowski wird dem VfL für rund vier Wochen fehlen. "Ich bin im Spiel gegen Borussia Dortmund mit Dede zusammengerasselt, dabei habe ich mir eine Rippe angebrochen", berichtete der 29-Jährige. Somit kann Dabrowski zunächst nicht mit der Mannschaft trainieren und wird sich auf dem Fahrrad bzw. Laufergometer fit halten.

Lange Liste

Da neben den Langzeitverletzten Martin Meichelbeck, Mergim Mavraj und Joel Epalle am Montag auch Spielführer Thomas Zdebel und Anthar Yahia (beide Rückenbeschwerden), sowie Marcel Maltritz (Zehprellung), Tommy Bechmann (Knieprobleme) und Heinrich Schmidtgal, der aufgrund von Leistenschmerzen eine Woche aus dem Trainingsprogramm komplett herausgenommen wird, am Montag nicht zur Verfügung standen, ist auch die Austragung des für Mittwoch geplanten Trainingsspiels gegen den Zweitligisten 1. FC Köln gefährdet. "So wie es derzeit aussieht, macht es wenig Sinn", erklärte Trainer Marcel Koller. Die endgültige Entscheidung, ob die Partie stattfindeen oder abgesagt wird, wird am Dienstagmorgen in einem Gespräch zwischen Koller und VfL-Vorstand Stefan Kuntz fallen.

Nicht so wie letztes Jahr

Nach zuletzt sechs sieglosen Spiele in Serie ist der Ernst der Lage in Bochum jedem bewusst. "Doch es ist nicht die gleiche Situation wie letztes Jahr, denn damals haben wir auch noch schlecht gespielt", so Marcel Koller, der darauf verweist, dass "wir in Dortmund die bessere Mannschaft waren und ein Chancenplus hatten. Es sind viele Kleinigkeiten, aber eindeutig zu viele Kleinigkeiten, die einen Sieg zuletzt verhindert haben." CA/MaJa

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