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Brennender Pelletbunker hält Feuerwehr in Atem

Fast 24 Stunden hat ein brennender Pelletbunker eines Wohnhauses in der Schlesierstraße die Feuerwehr beschäftigt. Das Heizmaterial musste umständlich aus dem Keller gepumpt werden, um es nach und nach zu löschen.
21.09.2018
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Erst in einer Lademulde auf der Straße konnte das Heizmaterial richtig abgelöscht werden. © Stephan Teine
Bis unter die Decke dieses Kellerraums waren die Pellets gelagert, bevor sie in Brand gerieten. Die Feuerwehr konnte zunächst nur durch eine kleine Luke zu den Pellets vordringen. © Stephan Teine
Mit einem Saugrüssel und mehreren Eimern holten die Feuerwehrleute nach und nach die brennenden Pellets aus dem Keller.© Stephan Teine
Die Feuerwehr ist stundenlang im Einsatz, weil zehn Tonnen gelagerte Holzpellets im Keller eines Wohnhauses in Brand geraten waren.
Fliegende Pellets: Das eigentlich nachhaltige Heizmaterial war aus noch ungeklärter Ursache im Lagerraum des Wohnhauses in Brand geraten.© Stephan Teine
Erst in einer Lademulde auf der Straße konnte das Heizmaterial richtig abgelöscht werden. © Stephan Teine
Als am Freitagnachmittag die meisten Pellets schon aus dem Keller gesaugt waren, arbeiteten mehrere Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz in dem kleinen Raum. © Stephan Teine
An der Eimerkette ging am Ende doch kein Weg vorbei: Weil der Saugrüssel nicht in alle Ecken reichte und weil die Glutnester nicht angesaugt werden sollten. © Stephan Teine
Auch wenn er Stunden dauerte, der Einsatz wird nur als Kleinbrand in die Statistik eingehen: Es wurde nur ein Löschrohr gebraucht. © Stephan Teine
Flaschenweise verbrauchten die Feuerwehrleute am Freitag die Atemluft. Die verbrauchten Flaschen lagerten sie im Vorgarten eines Nachbarhauses.© Stephan Teine
Gebrauchte Atemschutzmasken am Rand des Feuerwehreinsatzes in der Schlesierstraße.© Stephan Teine
Eine der Lademulden, die mit den abgelöschten Pellets befüllt wurden.© Stephan Teine
Eine staubige Angelegenheit: Einer der Feuerwehrleute spült sich den Holzstaub von der Brille.© Stephan Teine
Ein Blick durch die kleine Eingangsklappe in den nur noch teilweise gefüllten Pelletbunker.© Stephan Teine
Erst in einer Lademulde auf der Straße konnte das Heizmaterial richtig abgelöscht werden. © Stephan Teine
Ein der Feuerwehrleute kurz nachdem er aus dem Pelletbunker kam.© Stephan Teine
Eimerweise holten die Feuerwehrleute die Pellets aus den Ecken, in die der Saugrüssel nicht reichte.© Stephan Teine
Der feuchte Holzstaub legte sich überall in der Gegend ab: So wie auf diesen Getränkeflaschen.© Stephan Teine
Sieht aus wie Kraftfutter, ist aber hochbrennbares Heizmaterial: Pellets liegen über die ganze Schlesierstraße verteilt.© Stephan Teine