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"Echte Wüllenerin" geworden mit Glauben und Humor

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Wüllen Ein Ständchen zu ihrem Ordensprofessjubiläum brachte der Musikverein Wüllen am Sonntag Schwester Reginfrieda. Vor 60 Jahren entschied sie sich für ein Leben als Ordensfrau. Als solche haben die Wüllener sie in ihr Herz geschlossen.

Die so Geehrte ließ es sich nicht nehmen, sich von den Musikern ein Lied zu wünschen: Das Höstenlied sollte es sein, wozu dann alle Zuhörer kräftig schunkeln könnten.

Schwester Regenfrieda lebt seit 55 Jahren in Wüllen. Sie sei längst eine echte Wüllenerin geworden, brachte es Andreas Kersting auf den Punkt. Da es des öfteren vorkomme, dass Schwestern im Laufe ihrer Tätigkeit den Standort ihrer Arbeit wechselten, seien die Wüllener sehr froh dass man im Mutterhaus "unsere Schwester Reginfrieda wohl vergessen hat", so Kersting. Er durfte sich darauf verlassen, dass der Scherz richtig ankommet. Denn die Nonne sei bekannt als Frau mit Humor, so Ortsvorsteher Alois Schmeing. Ihr Leben lang habe sie den Wüllenern Glauben vorgelebt - "frisch und frei". Ihren franziskanischen Geist habe sie im Kindergarten Sankt Josef gezeigt, den sie viele Jahre geleitet hat. Dort pflegte sie gemeinsam mit ihren Kindern ihren Tierpark.

Viele Bürger feierten zuerst in der Kirche in einem Festhochamt ihr Jubiläum. Danach traf sich die Gemeinde im Jugendtreff zu einem gemütlichen Empfang. bütt

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