Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Gemeindefahrt nach Jordanien

Faszinierende Schönheit und aufregende Kontraste erlebt

AHAUS. „Bitte werben Sie für unser Land. Wir freuen uns, Sie als unsere Gäste begrüßen zu dürfen. Wir brauchen Sie.“ Dieser Bitte ihres jordanschen Reiseleiters Jamal werden alle Teilnehmer der Gemeinde-wanderfahrt von St. Mariä Himmelfahrt gerne nachkommen.

Faszinierende Schönheit und aufregende Kontraste erlebt

Die Wandergruppe vor der in den Fels geschlagenen, historischen Stadt Petra.

Begeistert und voll von beeindruckenden Erlebnissen kehrte die 35-köpfige Reisegruppe unter der Leitung von Klaus Hüweler wohlbehalten von ihrer neuntägigen Jordanienreise zurück. Wer an Jordanien denkt, dem fällt oft zuerst die historische nabatäische Stadt Petra ein, die vor mehr als 1000 Jahren in den Fels geschlagen wurde. Zwar war Petra in der Tat eine der größten Attraktionen der Reise, doch bot das Haschemitische Königreich Jordanien den Besuchern aus Ahaus weitaus mehr.  Die Ahauser erlebten ein Land von faszinierender Schönheit und aufregenden Kontrasten, vom fruchtbaren Jordangraben bis zu den stillen, abgelegenen Wadis und Wüstenschluchten. Die Reisegruppe besuchte glanzvolle Wüstenschlösser, durchwanderte das Naturreservat von Dana, bestaunte auf einer Jeeptour die gespenstische Wildnis von Wadi Rum und konnte zum Abschluss im salzhaltigen Wasser des Toten Meeres baden.  Bei den täglichen Besinnungen (Themen: Aufbruch, Abraham, Gott, Jesus, Islam, Wüste, Ewigkeit) gelang es Hermann Volmer, geistige und spirituelle Impulse zu setzen, die den Teilnehmern den biblischen Ursprung des Landes nahebrachten: das Land, in dem Moses vom Mount Nebo das gelobte Land Israel sehen konnte oder Jesus in Bethanien am Ostufer des Jordan getauft wurde.

Anzeige
Anzeige