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In Wessum viel Neues

Wessum Auf große Resonanz stieß am Sonntag der Neujahrsempfang des CDU-Ortsverbands Wessum. Viele Interessierte, darunter auch Vertreter der Wessumer Vereine, waren der Einladung in die Gaststätte Niewerth-Krüss gefolgt.

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In Wessum viel Neues

<p>Viel zu besprechen gab es beim Neujahrsempfang. </p>

Gleich zu Beginn resümierte Vorsitzender Franz Benölken die Aktivitäten des Ortsverbandes aus dem vergangenen Jahr. Er erinnerte an die Mitgliederversammlung, die Betriebsbesichtigung des Klärwerkes und an den ersten Berufs- und Ausbildungs-Infotag.

Bürgermeister Felix Büter gab einen Überblick über die Finanzen der Stadt Ahaus und wies auf steigende Gewerbesteuereinnahmen hin. Die positive wirtschaftliche Entwicklung mache sich auch im Kreis Borken und in der Stadt Ahaus bemerkbar. So verzeichne der Kreis eine unterdurchschnittliche Arbeitslosenquote und die Stadt Ahaus liege erfreulicherweise auch noch unter dem Schnitt des Kreises. Des Weiteren ging er auf die Großprojekte für 2008 ein: das Kombibad, die Nordtangente, die Erweiterung des Klärwerkes und der Bau einer Mensa für die Hauptschule.

Projekte im Ort

Ortsvorsteher Heinrich Lefert erläuterte hingegen die Maßnahmen für den Ortsteil Wessum. Im vergangenen Jahr wurde der Ortseingang Hamalandstraße mit der Querungshilfe neu gestaltet und im Bereich der Ampelanlage eine sichere Führung des Radweges vorgenommen.

Auch für das begonnene Jahr steht noch einiges auf dem Programm. So wird der Eingangsbereich des Friedhofes neu gestaltet werden und das neue Regenrückhaltebecken im Gewerbegebiet an die Kanalisation angeschlossen werden. Besonders erfreulich auch der Bau eines Radwegs entlang der Hamalandstraße von der Flörbachstraße bis zur Ampel.

Der Landtagsabgeordnete Bernhard Tenhumberg zog eine Bilanz der zweijährigen schwarz-gelben Regierung in NRW. Dabei erläuterte er den massiven Schuldenrückgang des Landes und die vielen Änderungen im Schul- und Kindergartenwesen. Das Land müsse dem Vergleich mit den anderen Bundesländern standhalten können und und dürfe nicht mehr länger das Schlusslicht bilden.

Rege Diskussion

Die anschließende Diskussion mit den Gästen verlief sehr rege und kontrovers: Angesprochen wurden die verschiedensten Themen aus der Ortspolitik wie das Baugebiet Südstraße oder die Friedhofsgebühren, aber auch aktuelle Themen aus der Landes- und Bundespolitik, etwa die derzeitigen Überlegungen zur Einrichtung von Erziehungs camps für Jugendliche.

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