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Menschliche Alltagsspuren von Theo de Feyters

Villa van Delden

AHAUS Frühere Kontakte hat Kulturamtsleiterin Dr. Margret Karras aufgefrischt, indem sie den Amsterdamer Künstler Theo de Feyter zu einer Ausstellung in der Villa van Delden einlud. "Wir haben uns in Syrien kennen gelernt. Zum Glück hat Herr de Feyter die Archäologie beiseite geschoben", sagte sie bei der Eröffnung der Ausstellung "Stadt - Land - Haus".

von Von Elvira Meisel-Kemper

, 23.04.2010
Menschliche Alltagsspuren von Theo de Feyters

Dieses Tempera-Bild des Künstlers zeigt den Hof Beit Farhi in Damaskus. Es entstand im Jahr 2008.

Begeisterte Zuhörer fand der Kunsthistoriker Colmar Schulte-Goltz. Er markierte mit der Erklärung des Gattungsbegriffs "Vedutenmalerei" gleich die Inhalte. "Die Einbeziehung des Alltags gehört zum Leben", so Schulte-Goltz als stark vereinfachte Inhaltsangabe der Darstellungen von de Feyter. Deutlich spürbar ist die "akademisch geschulte Raumaufteilung", auf die er die Besucher mehrfach aufmerksam machte.Ausgrabungen in Syrien

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