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Graeser Kirchenchor

Mit viel Spaß und Gesang aus Trier zurück

GRAES. Mit großer Vorfreude erwartet stand für die Sänger und Sängerinnen des Kirchenchors St. Josef Graes eine Chorfahrt auf dem Terminkalender. Sie verbrachten ein erlebnisreiches Wochenende in Trier und Luxemburg mit viel Spaß und Gesang.

Mit viel Spaß und Gesang aus Trier zurück

Der Graeser Kirchenchor vor der Kathedrale »Unserer Lieben Frau« in Luxemburg.

Nachdem Pfarrer Homölle ihnen den Reisesegen erteilt hatte, machten sie sich auf den Weg in die älteste Stadt Deutschlands mit einem Zwischenstopp in Bitburg. In Trier angekommen wartete schon der Römer-Express an dem damaligen Stadttor der Porta Nigra für eine Stadtrundfahrt auf die gut gelaunte Sängerschar. Die Konstantin-Basilika, die Kaiserthermen sowie der Trierer Dom, wo auch der „Heilige Rock“ aufbewahrt wird, waren besondere Sehenswürdigkeiten. Am nächsten Tag stand eine Fahrt nach Luxemburg an. Sehr beeindruckt waren alle von der Kathedrale „Unserer Lieben Frau“, auch luxemburgische Notre-Dame genannt. Eine Stadtrundfahrt mit dem Bus führte nun über die Charlotte-Brücke in das Europa-Viertel am Kirchberg-Plateau, wo sich der Europäische Gerichtshof befindet. Zu Fuß ging es bei der Stadtführung durch malerische Gassen in die Altstadt mit ihrem Fischmarkt und den vielen Straßencafés. Auch das großherzogliche Palais, die Stadtresidenz der großherzoglichen Familie Luxemburgs, mit seinen Wachen waren sehenswert. Entlang der luxemburgischen Weinstraße ging die Fahrt nun wieder zurück nach Trier, wo in der Markt- und Stadtpfarrkirche St. Gangolf ein Abendgottesdienst unter Leitung von Chorleiter Norbert Nienhaus feierlich mitgestaltet wurde. Nach vielen Lob- und Dankesworten vom dortigen Pfarrer mundete das Abendessen besonders gut. Am letzten Reisetag startete eine gemütliche Schifffahrt auf der Mosel. Zuvor hatten alle noch die Gelegenheit, den Trierer Dom zu besichtigen, wo sie zufällig den Gesängen der Trierer Domsingknaben lauschen konnten. Auf der Rückreise folgten die Sänger und Sängerinnen dem Rat von Pfarrer Homölle und besuchten die Benediktinerabtei St. Matthias in Trier, eine römische Basilika und Pilgerstätte. Dort befindet sich das Grab des Apostels Matthias, das einzige Apostelgrab in Deutschland. Mit fröhlichem Gesang trafen später alle in Graes wieder ein.

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