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Handarbeitsgruppe „Josefa“

Socke, Spitze, Schal und noch viel mehr auf dem Basar

AHAUS. Winzige Babyschühchen neben einer bunten Sockenparade, wolligen Schäfchen und feinster Spitze: Beim Basar der Handarbeitsgruppe „Josefa“ war einiges vertreten und alles handgemacht.

Socke, Spitze, Schal und noch viel mehr auf dem Basar

Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef - die Besucher hatten eine Menge zu sichten.

Buntes Treiben auf dem Basar

Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef – die Besucher hatten eine Menge zu sichten.
Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef – die Besucher hatten eine Menge zu sichten.
Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef – die Besucher hatten eine Menge zu sichten.
Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef – die Besucher hatten eine Menge zu sichten.
Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef – die Besucher hatten eine Menge zu sichten.
Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef – die Besucher hatten eine Menge zu sichten.
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Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef – die Besucher hatten eine Menge zu sichten.
Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef – die Besucher hatten eine Menge zu sichten.
Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef – die Besucher hatten eine Menge zu sichten.
Reichhaltig auch das Angebot von Kuchen und Schnittchen in der Cafeteria.
Reichhaltig auch das Angebot von Kuchen und Schnittchen in der Cafeteria.
Reichhaltig auch das Angebot von Kuchen und Schnittchen in der Cafeteria.
Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef – die Besucher hatten eine Menge zu sichten.
Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef – die Besucher hatten eine Menge zu sichten.
Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef – die Besucher hatten eine Menge zu sichten.
Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef – die Besucher hatten eine Menge zu sichten.
Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef – die Besucher hatten eine Menge zu sichten.
Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef – die Besucher hatten eine Menge zu sichten.
Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef – die Besucher hatten eine Menge zu sichten.
Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef – die Besucher hatten eine Menge zu sichten.
Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef – die Besucher hatten eine Menge zu sichten.
Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef – die Besucher hatten eine Menge zu sichten.
Bunt und vielseitig war das Angebot auf dem Basar von St. Josef – die Besucher hatten eine Menge zu sichten.

„Wir haben uns ein Jahr darauf vorbereitet“, erklärt Mitorganisatorin Hedwig Thesing. Und: „Wir haben viel Spaß gehabt“, wirft eine ihrer Kolleginnen ein. Alle zwei Wochen trafen sich die Seniorinnen zum gemeinsamen Werkeln.

Die reiche Vielfalt an Artikeln verrät die große Kunstfertigkeit, die in den 20 „Josefa“-Frauen steckt. Der Besucher kann nur erahnen, wie viel Liebe und Zeit die Damen in jedes einzelne Stück investiert haben. Vor 35 Jahren gründete sich die Handarbeitsgruppe der St. Josef-Gemeinde. Eine lange Zeit, aber dennoch: „Den Mut haben wir immer noch“, stellt Hedwig Thesing klar. Besonders stolz sei sie auf ein rotes Messgewand, das die Frauen genäht haben. Der Talar soll bald einen Geistlichen in St. Marien oder St. Josef zieren.

Doch nicht nur Gestricktes und Genähtes konnten die Besucher auf dem Handarbeitsmarkt erstehen: Käthe Jungblut verkaufte allerlei Schönes aus Papier. „Ich hab früher viel Handarbeiten gemacht. Aber ich kann das nicht mehr mit den Fingern“, erklärt sie. Stattdessen mauserte sie sich zur Meisterin des „Fleurogami“ – der Fertigung von filigranen Papierblumen. Auch Weihnachtskarten und Papiertaschen stellt die Seniorin selbst her. Auf ihrem Fachgebiet ist jede der Frauen mit den Jahren zur Spezialistin herangereift. Ob ein warmer Wollschal oder eine praktische Küchenschürze, schöner hätten die Produkte nicht sein können.

Für den guten Zweck hatten die „Josefas“ Plätzchen gebacken, Likör angesetzt und Marmeladen eingekocht. Die Erlöse der Verkaufsaktion gehen an die Partnergemeinde Rosario in Brasilien. Leckere Torten und Kuchen gab es in der Cafeteria zu probieren. Bei einer Tasse Kaffee ließ es sich prima klönen. Liebhaber der Malerei kamen auf dem Basar ebenfalls nicht zu kurz. Kunstwerke aus dem Nachlass des verstorbenen Dr. Walter Oyen bildeten einen Blickfang. Interessierte konnten die Gemälde käuflich erwerben.

In der Tombola gewannen die Basargäste für kleines Geld tolle Preise. Von der Keksdose bis zur Osterlammbackform – da war für jeden etwas dabei. Und selbst während der Veranstaltung standen die Stricknadeln nicht still. „Ich mache ein Jäckchen für meine kleine Enkelin“, verrät eine stolze Großmutter.

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