Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Verpackungsanlage für Atommüll ist nicht geplant

Brennelemente-Zwischenlager

AHAUS Am Ahauser Zwischenlager wird keine Atommüllverpackungsanlage gebaut. "Es gibt keine Planungen. Das schließe ich völlig aus", erklärte BZA-Sprecher Burghard Rosen auf Anfrage der Münsterland Zeitung. Zuvor hatten die Anti-Atomkraft-Initiativen im Münsterland erklärt, sie befürchteten den Bau einer neuen Atommüllverpackungsanlage.

von Von Stefan Grothues

, 30.04.2010
Verpackungsanlage für Atommüll ist nicht geplant

Wie sollen die Castoren aus Jülich ins Brennelemente-Zwischenlager nach Ahaus kommen? Diese Frage erregt zurzeit die Gemüter.

Hintergrund ist die Absicht der Gesellschaft für Nuklear-Service (GNS), in Gorleben eine neue Anlage zu bauen, in der dort bereits gelagerter schwach- und mittelradioaktiver Atommüll für die Endlagerung im Schacht Konrad umverpackt wird. Eine solche Umverpackung, so Rosen, sei in Ahaus nicht notwendig, da die schwach- und mittelradioaktiven Abfälle, die demnächst aus der Duisburger Konditionierungsanlage nach Ahaus gebracht werden, nach heutigen Kriterien bereits endlagerfähig verpackt seien. Das sei bei den bereits seit Jahren in Gorleben zwischengelagerten Abfällen nicht der Fall.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von MLZ+, dem neuen exklusiven Angebot der Münsterland Zeitung.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden