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Viele Ahauser machen sich für Tafel stark

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Ahaus "Wir sind überwältigt von der Welle der Hilfsbereitschaft." Mathilde Fischer und das SkF-Vorbereitungsteam für die "Ahauser Tafel" freuen sich über das Engagement vieler Ahauser, die sich für das soziale Projekt stark machen wollen. Am Montagabend fanden sich über 50 Männer und Frauen im Alter von 17 bis 70 Jahren beim Sozialdienst katholischer Frauen ein, die beim Einsammeln und der Ausgabe von Lebensmitteln an Bedürftige helfen wollen. "Je mehr Leute mitmachen, desto geringer die Belastung für jeden einzelnen", so Fischer. Im November soll der Umbau der Räumlichkeiten am Kirmesplatz über die Bühne gehen. Am Nikolaustag, so das ehrgeizige Ziel, werden erstmals Lebensmittel ausgegeben. Viele Supermärkte und Bäckereien haben sich bereit erklärt, qualitativ einwandfreie Lebensmittel, die nicht mehr verkauft werden können, zu spenden. "Der Bedarf ist da", davon sind die Initiatoren der Tafel überzeugt. Allein die Zahl der Menschen in der Grundsicherung, SGB II, im Niedriglohnsektor oder im Asylbewerberverfahren beziffert Fischer auf über 400. "Wir werden daher an Hartz-IV-Empfänger nur in besonderen Härtefällen Lebensmittel ausgeben können." Die Zahl der möglichen Klienten soll in den nächsten Wochen weiter ermittelt werden. Darüber hinaus werden weiter Spenden für das Fahrzeug gesammelt. gro

Wer sich für eine ehrenamtliche Mitarbeit interessiert, erfährt Näheres beim SKF unter Tel. 9 52 30.

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