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Das Beste aus den Musicals

CASTROP-RAUXEL Mit einer farbenprächtigen Revue aus der Welt des Musicals verzauberten die Künstler das Publikum in der Europahalle. Unter der Regie von Dean Welterlen und der Choreografie von Gabor Hartmann zeigten sechs Gesangssolisten und das Ballett Sequenzen aus zahlreichen, bekannten Musicals der letzten 37 Jahre. Nur das Beste, lesen Sie selbst.

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Das Beste aus den Musicals

Auch mit dabei: Das Musical "Cats".

Aus unterschiedlichsten Vorlagen wie Leroux Roman vom Phantom der Oper aus dem Jahre 1911, Filmvorlagen wie Polanskis ‚Tanz der Vampire’ oder Walt Disneys ‚König der Löwen’, Giuseppe Verdis Oper ‚Aida’ von 1869 oder den Schaffenszyklen von Erfolgsbands wie Abba oder Queen entstand mitreißendes Musiktheater. Kompositionen von Andrew Lloyd Webber und Elton John durften nicht fehlen. ‚Grease’, das als Bühnenwerk dem Film voran ging und ‚Dirty Dancing’ als Tanzshow zum Film beschworen Jugendidole herauf.Darsteller in prachtvollen Kostümen

Auf der in wechselnd bunten Farbverläufen strahlenden Showtreppe zeigten sich die Darsteller in prachtvollen Kostümen, Tiermasken aus der Werkstadt einer polnischen Puppenbühne. Mal auf Deutsch, mal in englischer Sprache, unterhielten internationale Künstler, etwa der US-Amerikaner Welterlen, seit vielen Jahren auf den Musical-Bühnen in Österreich und Deutschland präsent, die junge Belt-Sopranistin Shula Keyte aus England oder der norwegische Band-Sänger Espen Grjotheim bestens. Die Münchnerin Michaela Schober beeindruckte mit warmer, sanfter Stimme vor allem als Elsabeth und Christine im ‚Phantom der Oper’. Jana Werner, renommierte Musical-Darstellerin aus Berlin, trat mit schmissigen Partien und Chanson-Timbre, etwa als Sandy in ‚Grease’, als Agnetha in ‚Mamma Mia’ und Frances in ‚Dirty Dancing’ hervor. Der Kölner Max Messler schließlich, optisch und sanglich Howard Carpendale nacheifernd, versuchte sich bei ‚We will rock you’ mit Sioux-Bemalung a la Nigel Kennedy.Rasant wechselnde Kostüme

Rasant wechselten die Kostüme, Leinwandbilder schufen stets den passenden Hintergrund für die Schauergeschichten des Phantoms oder des letztlich herzhaft zubeißenden Vampirgrafen von Krolock, die ausgelassenen Tanzspektakel und Jukebox-Musicals, die berührenden Momente aus dem menschlichen und tierischen Themenkreis. Schade, dass die Musik aus Tonkonserven nicht erkennen ließ, wie weit das Playback reichte.

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