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Das (zahme) Gespenst von Canterville

CASTROP-RAUXEL Amerikanische, überkandidelte Familie trifft englischen, versnobten Adel - und lernt das spukende Gespenst von Canterville kennen!

Das (zahme) Gespenst von Canterville

Virginia (Denise Elsen) und das Gespenst Sir Simon de Canterville (Stefan Leonard) vor dem Wasserschloss Herten.

Dass der 400 Jahre alte Sir Simon de Canterville (Stefan Leonard) eigentlich handzahm ist und sich danach sehnt, von seinem Gespensterdasein erlöst zu werden, ist der Stoff des neuen WLT-Familienmusicals. In der Tradition des "Sängerkriegs der Heidehasen" hat nicht nur Tankred Schleinschock die Inszenierung und musikalische Leitung übernommen. Auch ein Großteil der bekannten Schauspieler ist mit von der Partie. Die Geschichte um das Gespenst von Canterville stammt aus der Feder von Oscar Wilde, die Umarbeitung zum Kindermusical von Rainer Lewandowski. Doch dessen Musik hat Tankred Schleinschock nicht übernommen, sondern neun Lieder geschrieben, die bei der Premiere am Sonntag, 14. Oktober, erstmals zu hören sein werden.

Sehenswert

"Live gesungen von den Schauspielern, nur die Musik kommt vom Band", sagt der musikalische Leiter, dem sehr wichtig ist, ein Musical zu machen, das für ganze Familien sehenswert ist. Die Geschichte spielt im Hier und Jetzt. Redlich bemüht, den Kinder Virginia (Denise Elsen) und dem à la Tokio Hotel gestylten Washington (Alexander Leder) und ihren Eltern (Tobias Teschner und (Gerrit Pleuger) Angst einzujagen, erntet das Gespenst von Canterville nur Hohn und Spott. Einzig Virginia ist ihm wohlgesonnen und erfährt, dass nur das Gebet eines Kindes Sir Simon de Canterville von einem Fluch erlösen kann. . .

Bestechende Kostüme

Bestechende Kostüme von Maud Herrlein und das wandelbare Bühnenbild von Martin Lange runden die Inszenierung ab, die gleich zwei Grundschulkassen seit den ersten Proben als Paten begleiten.

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