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Grubenwagen in Castrop-Rauxel Teil 11

Der Grubenwagen eines Zechendirektors

Castrop-Rauxel "Glück auf" steht in großen weißen Buchstaben auf dem schwarzen Grubenförderwagen und begrüßt die Besucher.

Der Grubenwagen eines Zechendirektors

Monika Müller ist froh über den Grubenwagen Foto: Maiwald

„Glück auf“ steht in großen Buchstaben auf dem schwarzen Grubenförderwagen. Es grüßt die Besucher an der Ilandstraße. Monika Müller freut sich jeden Tag über den Grubenwagen in ihrem Vorgarten, auch wenn sie selbst keinen direkten Bezug zur Bergbaugeschichte hat. Denn ursprünglich kommt sie aus Bayern, seit 1975 wohnt sie aber in Castrop-Rauxel und fühlt sich sehr verbunden mit der Stadt.

Der Förderwagen stand schon immer vor dem Haus, sie selbst hat ihn nicht aufgestellt, sagt sie. Das Anwesen wurde damals von einem Zechendirektor bewohnt, Müller zog 1998 hier ein. Für sie gehört Industriekultur einfach dazu, deshalb wird der Wagen auch auf jeden Fall an seinem Platz bleiben.

In einer Serie (alle Artikel und Videos) zum Ende des Ruhrgebiets-Bergbaus stellen wir alle Förderwagen in der Stadt, zu denen wir Informationen bekommen, vor.

Grubenförderwagen in Castrop-Rauxel Teil 10

Auch der Bergbau ist des Müllers Lust

Castrop-Rauxel Ursprünglich kommt Heinemann Rath aus Nordkirchen. Dort schloss er einst die Ausbildung zum Müller ab. Doch in Castrop-Rauxel lernte er seine Frau kennen und fühlt sich seit 1956 hier wohl. Er wurde heimisch - das sieht man auch an seinem Grubenwagen.mehr...

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