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mlz65 Jahre in der SPD

Die Geschichte der „roten Helga“

Die Geschichte der „roten Helga“

Die „rote Helga“ mit der Urkunde. Sie ist jetzt 65 Jahre in der SPD - ein seltenes Jubiläum. Darum sprachen wir mit Helga Hoffmann über ihr Leben. Foto: Abi Schlehenkamp

Frohlinde Ein Jubiläum wie das, das Helga Hoffmann jetzt gefeiert hat, kommt selten vor. Wir trafen die 87-jährige Castrop-Rauxelerin in ihrer Frohlinder Wohnung, um über ein von Politik und gesellschaftlichem Engagement geprägtes Leben zu sprechen.

Sie tritt ein mit 23. Nicht, weil sie ihr Vater oder jemand aus der Familie dazu gedrängt hätte. Nein, als Helga Hoffmann als junge Frau Mitglied der sozialdemokratischen Partei Deutschlands wird, tut sie es aus ureigener Motivation. „Wie selbstverständlich“, sagt die heute 87-Jährige im Gespräch mit unserer Zeitung. Und fügt mit der ihr eigenen Überzeugungskraft hinzu: „In unserer Familie waren alle rot, ihr Vater – sie ist eine geborene Grodzki – ihre Mutter, eine geborene Rüttel, ihr Onkel, ihr Großonkel, die komplette Verwandtschaft eben.

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