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Fußball-Bezirksliga in Castrop-Rauxel

Die SG Castrop kann den fünften Rang in Stein meißeln und nach oben schauen

Castrop-Rauxel Im Idealfall noch auf Rang vier können die Fußballer des Bezirksligisten SG Castrop (5.) bis zum Saisonende springen. Dazu benötigen sie an den beiden abschließenden Spieltagen Siege am Pfingstmontag, 21. Mai, bei Genclerbirligi Resse (12.) sowie Samstag, 26. Mai, zum Kehraus daheim gegen die SG Suderwich (8.).

Die SG Castrop kann den fünften Rang in Stein meißeln und nach oben schauen

Timo Springwald (r.) und seine SG Castrop, hier im Spiel gegen Schlusslicht Spvg Erkenschwick II, treten am Montag, 21. Mai, bei Genclerbirligi Resse an. Foto: Volker Engel

Zudem sollte Vestia Disteln (3.) keinen Punkt mehr einsammeln können. Oder der BV Rentfort (4.), den die SG zuletzt mit 3:1 besiegen konnte, darf nicht mehr als einen Zähler verbuchen.

Zuletzt attestierte Castrops Trainer Dennis Hasecke seinen Schützlingen, dass bei ihnen „die Luft raus“ sei und begründete dies mit dem kräftezehrenden Sprung vom Tabellenkeller in das obere Drittel nach der Winterpause.

Mit einem recht fidelen Gastgeber setzen sich die SG-Kicker am Montag ab 15 Uhr auf dem Rasenplatz an der Lohmühle (Hugostraße 60) in Gelsenkirchen auseinander: Genclerbirligi Resse. Denn rein theoretisch kann dieser Gegner, der vor einigen Wochen Vorletzter war, noch absteigen. Castrops Co-Trainer Marco Taschke bekräftigte am Freitag, dass sein Team die drei Punkte unbedingt verbuchen will.

Denn mit diesen wäre ihnen als Aufsteiger der fünfte Platz nicht mehr zu nehmen. Zudem könnte der Lokalrivale Spvg Schwerin (6.) die SG auch nicht mehr übertreffen.

In Gelsenkirchen nicht mitwirken können Ebubekir Bakkal, der aufgrund seiner 5. Gelben Karte gesperrt ist, der an der Hand verletzte Benedikt Meyer-Drabert sowie Keeper Cedric Niemeyer.

Unterdessen hat sich das SG-Trainer-Duo Hasecke/Taschke mit dem Gegner zum Saisonausklang, SG Suderwich, auf eine Vorverlegung des Duells auf Samstag, 26. Mai, geeinigt. Denn beide Teams wollen nach Abpfiff zünftige Abschlussfeiern aufziehen. Taschke berichtete: „Das haben sich unsere Jungs verdient.“

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