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Die Wacker-Defensive muss stabiler werden

CASTROP-RAUXEL Nachdem in der Vorwoche die Tabellenführung zurückerobert werden konnte, muss der SV Wacker Obercastrop am Sonntag (14. Oktober) in der Bezirksliga bei Arminia Marten antreten.

Die Wacker-Defensive muss stabiler werden

Die Dortmunder gehörten zu Beginn der Saison ebenfalls zur Spitzengruppe der Liga, sind aber zuletzt ein wenig aus dem Tritt geraten und auf Platz fünf abgerutscht. Allerdings konnten die Martener am vergangenen Spieltag ihre Durststrecke von zuvor fünf Spielen ohne Sieg mit einem 2:0-Erfolg in Kirchhörde beenden. Wacker-Trainer Uwe Esser ist nicht nur deshalb gewarnt. „Das ist ein sehr schwerer und ernst zu nehmender Gegner, der durchaus das Zeug hat, ganz oben mitzuspielen“, analysiert der Coach. Hinzu kommt, dass Esser trotz des jüngsten 4:1-Erfolgs gegen Gerthe einmal mehr mit dem Auftreten seiner Schützlinge nicht vollauf zufrieden war.Hoch gewonnen, aber nicht zufrieden „Wir haben zwar hoch gewonnen, spielerisch lief es aber nicht allzu gut“, blickt der Wacker-Trainer auf den vergangenen Spieltag zurück. An der grundsätzlichen personellen Situation bei Wacker ändert sich nichts: Sven Stypers fällt wegen einer Verletzung weiterhin aus, Torwart Jan Nöthe ist wegen seiner Roten Karte aus dem Spiel in Huckarde gesperrt. Das genaue Strafmaß ist noch nicht festgelegt. Für den Auftritt in Marten kündigt Esser taktische Umstellungen an. „Unsere Defensive muss einfach stabiler werden“, fordert er. Die bislang kassierten 16 Gegentore seien für einen Tabellenführer zu viel. „Man muss auch mal eine enge Partie mit 1:0 gewinnen können“, so der Coach. Dies sei nicht zuletzt mit Blick auf die kommenden Spiele von hoher Wichtigkeit. „Wir haben jetzt eine Reihe starker Gegner vor der Brust“, weiß Esser.Ans Derby denkt noch keiner Erst zum Ende der Hinrunde könne man einschätzen, was der derzeitige Tabellenstand von Wacker tatsächlich wert sei. „Die nächsten Partien sind für uns richtungsweisend“, so der Obercastroper Trainer. Hierzu gehört auch das mit Spannung erwartete Lokalderby gegen den derzeitigen Zweiten aus Schwerin am 21. Oktober, das Uwe Esser allerdings nicht höher bewertet wissen will als die anderen Aufgaben in der Liga. „Das ist für mich noch kein Thema“, sagt er. „Ich denke von Spiel zu Spiel.“  

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