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Gebucht für „Say No-Party“

RAUXEL/BERLIN Zur „Say No-Party“ will Mehdi nicht nur kommen, sondern dort auch auftreten. Das hat sich der 17-Jährige für 2008 fest vorgenommen – egal, wie es für ihn bei Popstars ausgeht. RN-Redakteurin Julia Grunschel sprach am Telefon mit dem Rauxeler.

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Gebucht für „Say No-Party“

Bei der morgigen Show müssen die Kandidaten um Mehdi (r.) alles selbst machen: ein Lied auswählen und die passende Choreographie erarbeiten.

Mehdi, wie geht‘s dir?Mehdi: Gut, schließlich bin ich am Höhepunkt des Bandhaus-Aufenthaltes angekommen. In der Show müssen wir heute alles selbst machen. Es gibt zum ersten Mal kein bestimmtes Motto.Was heißt das genau?Mehdi: Zunächst einmal mussten wir selbst eine Gruppe bilden, und ich habe mich mit Marcella, Julian, Jens, und Fabrizio zusammengetan. Dann mussten wir uns ein Lied überlegen und eine Choreographie erarbeiten.Für was habt Ihr Euch entschieden?Mehdi: Für das Lied „Gallery” von Mario Vazquez. Das war mein Vorschlag. Das Lied fand ich schon immer toll, ein richtiger Ohrwurm. Zum Glück kannten die Anderen das auch.Singst Du diesmal auch wieder mit?Mehdi: Ja, aber nur eine Strophe. Ich muss viel Tanzen und da ist das mit dem parallelen Singen schwierig.Andere Tänzer singen weniger. Warum ist das bei Dir anders?Mehdi: Ich singe gerne! Mein erster Auftritt überhaupt war ein Gesangsauftritt. Mit 13 hab ich im BoGi‘s „My heart will go on“ von Celine Dion gesungen. Einige waren so begeistert, dass sie sogar geweint haben.Und was sagt die Jury zu Deinem Gesang?Mehdi: Die lobt mich. Meine Freude am Singen ist mir wahrscheinlich zum Vorteil geworden. Die Jury findet, dass ich eine sehr schöne Stimmfarbe und einen guten Stimmklang habe. Beides sei ausbaufähig.Deine Gruppe hat Dich als Stylisten ausgewählt. Wie kam es dazu?Mehdi: Als die Frage kam, wer das Styling übernimmt, haben alle mich angeguckt. Und ich war natürlich einverstanden. Mode und Styling – das ist genau mein Ding. Ich liebe es, Klamotten zu kombinieren. Also war ich dann shoppen und habe uns alle im Schwarz-Weiß-Look eingekleidet. Tänzer und Sänger identisch. Die Anderen waren beigeistert, und ich fand‘s auch wirklich gelungen.Wo kleidest Du Dich ein? Kaufst Du Deine Kleidung in Castrop-Rauxel?Mehdi: Nee, in Castrop kaufe ich eigentlich nie ein. In Dortmund gibt‘s ein paar nette Läden, aber ich kauf auch nicht bei H&M. Mit den Klamotten läuft ja jeder herum. Ich bestelle viel aus Katalogen und arbeite die Kleidung um.Du arbeitest die Kleidung um?Mehdi: Ja, ich nehme zum Beispiel eine normale Jeans und nähe Federn dran. Das mache ich auch mit alter Kleidung meiner Mutter, die sie aus den 80ern im Keller lagert. Mit Mamas Hilfe schneidere ich die Sachen um und hab etwas, das keiner trägt.Etwas ganz anderes, wir haben gehört, Du trittst im nächsten Jahr bei der „Say No-Party“ auf. Stimmt das?Mehdi: Ja. Ich habe eine Anfrage bekommen, und ich komme gern. Die Party kennt in Castrop jeder. Ich mach das gerne, schließlich will ich auf dem Boden bleiben und nicht abheben. Bei einer Party gegen Drogen und Gewalt bin ich jederzeit dabei.  Wenn Mehdi am Donnerstag in der Popstars-Show um 20.15 Uhr auf ProSieben weiterkommt, ist er nächste Woche im Finale der Tänzer zu sehen.

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