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Geschichten aus Mirjas Jugend

CASTROP-RAUXEL Sie dachten, alle Peinlichkeiten dieser Welt schon zu kennen?! Falsch, denn wenn Mirja Boes auf der Bühne aus ihrer Jugend erzählt, ist „fremd schämen“ angesagt.

Geschichten aus Mirjas Jugend

Mirja Boes live in der Europahalle.

Mirja Boes, bekannt aus der Serie „Die dreisten Drei“, erzählte am Samstagabend in der Stadthalle jede Menge Anekdoten aus ihrer Jugendzeit. Ihr Programm „Heute mach ich Schluss – wahrscheinlich“, ist ihr erster Versuch als Stand-up-Comedien. Sie hatte ihre Tagebücher hervorgekramt und las daraus vor, zum Beispiel von ihrem ersten Bikini, von festen Zahnspangen und von ihrem Schwarm Jason Donovan. Mirja Boes kann schnell sprechen, sehr schnell – und so erfuhren die Besucher in der eineinhalbstündigen Show jede Menge über die Komikerin.

Kusstypen „Ich habe früher Jungs in Kusstypen eingeteilt“, gab sie weitere Peinlichkeiten preis. „Da gab es Markus, der küsste wie ein toter Fisch. Thomas küsste wie ein Klopömpel. David erinnerte mich an einen Pürierstab und Georg küsste wie ein Leguan.“

SchlafanzugWenn Mirja gerade nicht küsste, spielte sie entweder mit ihrer Katze Minki, die sie überall auf dem Gepäckträger ihres Fahrrads mitnahm oder dachte sich Choreographien zu ihrem Lieblingsfilm Flashdance aus. „Im Einteiler-Schlafanzug mit Bärchenmotiven stand ich vor dem Spiegel und rastete förmlich aus“, erinnerte sich Mirja. Im gleichen Moment ging auch schon das Licht aus, der Spot an, und Mirja präsentierte ihrem Publikum eine eindrucksvolle Performance von Flashdance – im einteiligen Pyjama.

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