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Grundstück für Solarpark im Visier

CASTROP-RAUXEL Hartmut Sandmüller steht nach eigenem Bekunden „Gewehr bei Fuß“. Der Unternehmer aus dem baden-württembergischen Homberg möchte in unserer Stadt einen Solarpark errichten. Und hatte deshalb im Frühjahr dieses Jahres seine Fühler Richtung Stadtspitze ausgestreckt (wir berichteten).

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Grundstück für Solarpark im Visier

Solarbaum: Die "Pflanzung" steht noch in den Sternen.

„Wir sind da auf einem guten Weg“, erklärte gestern Uwe Bonsack (Foto), der Referent des Bürgermeisters. Denn die Idee des Hombergers war im Rathaus durchaus mit Wohlwollen aufgenommen worden. Stünde ein Solarpark der Stadt doch gut zu Gesicht, um die Bemühungen um umweltfreundliche Energieerzeugung weiter zu intensivieren. Auch ein Grundstück, so Bonsack, sei schon ausgeguckt, wenngleich die ins Visier genommene Fläche noch nicht spruchreif sei.Solarbäume Ob tatsächlich Sandmüller bei uns seine lukrativen Solarbäume wird setzen können, stehe noch in den Sternen. „Da gibt‘s mittlerweile mehrere Anbieter“, weiß Bonsack. Einer Anlage in Bottrop wollen Bürgermeister Johannes Beisenherz und Uwe Bonsack demnächst einen Besuch abstatten, um zu gucken, wie ein solcher Solarpark real aussieht. Sandmüller jedenfalls will auf einem ein Hektar großen Gelände, das in einem Gewerbegebiet liegt, 16 bis 19 Solarbäume aufstellen, die jeweils mit bis zu 20 Photovoltaikzellen bestückt sind. Dabei soll der Energieertrag um 30 bis 40 Prozent höher sein als bei einer PV-Anlage auf einem Hausdach.

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