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Hoch hinaus - auch ohne Ball

CASTROP RAUXEL Castroper Sportler sind gesellige Menschen. Und Hilfsbereit. Manche wollen hoch hinaus - andere feiern ihre Siege ausgelassen. Und lang. Und gerne immer wieder.

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Helmut Schulz, Coach der Spvg Schwerin.

Dieter Beleijew

Dirk Vierhaus

Eberhard Mikus

Helmut Schulz, Trainer des Fußball-Bezirksligisten Spvg Schwerin, will mit seinen Mannen ganz offensichtlich "hoch hinaus" - auch ohne Ball. Der Übungsleiter legte einen Testspielfreien Sonntag ein, um nach Oberhausen zum Klettern im Hochseil-Garten "Tree2Tree" - im Schatten des Gasometers - zu fahren. In dem 17 000 Quadratmeter großen Areal ging es nach einer ausführlichen Einführung mit Karabinern und Seilrollen auf die bis 16 Meter hohen Bäume. Dort galt es Schaukeln zu überwinden, Surfbretter zu besteigen, Netze zu überqueren und Seilrutschen herunter zu sausen. Helmut Schulz war froh, als alle Spieler heil und gesund wieder auf dem Boden waren. Verletzte gab es nicht zu beklagen.

Dieter Beleijew,Fußball-Trainer des Neu-Landesligisten VfB Habinghorst, hat offensichtlich einige Freunde im Kreis der heimischen Trainer-Garde. Was sich für das Sommerfest-Wochenende des VfB auszahlte. Testspielgegner BV Herne-Süd (Bezirksliga) ließ aufgrund seines Kreispokalspiels nämlich die Habinghorster "sitzen". Nur gut, dass Merklindes Spielertrainer "Toni" Kotziampassis die Telefonnummer parat hatte. Der SuS-Coach musste nämlich seinem Gegner BW Grümerbaum wegen Spielermangels eine Absage erteilen, vermittelte den Bochumern allerdings prompt den VfB als Gegner. Was den Kreisligisten in den Genuss eines 1:0-Sieges gegen beim Bezirksliga-Meister brachte. 

Dirk Vierhaus, Abwehrspieler beim FC Frohlinde, beweist nach seiner Rückkehr von der Spvg Schwerin zu seinem Stammverein prompt "helfende Hände" als Zuschauer: Als sich im Westfalenpokal-Spiel gegen den SSV Buer bei Mitspieler Markus Rachner beim Schuss die Nockensohle vom restlichen Schuhwerk löste, war Vierhaus zu Stelle und besorgte dem Schützen neue Treter aus der Kabine.

 

Eberhard Mikus, Tennischef des TuS Ickern, war nicht an der 3:6-Niederlage der Herren 50 seines Clubs zum Auftakt der Saison in der Kreisklasse 1 bei RW Hardenstein schuld. Nach langen viereinhalb Stunden Spielzeit rang der gelernte Handballer (immer 1972 deutscher CVJM-Meister mit der A-Jugend) sein Gegenüber mit 6:2, 4:6 und 6:4 nieder. Was offenbar Anlass zu großer Freude am Kattenstätter Busch war, wie Pressewart Heiko Sobbe tags darauf betonte: "Wir feiern Mikus´ Sieg noch immer."

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Helmut Schulz, Coach der Spvg Schwerin.

Dieter Beleijew

Dirk Vierhaus

Eberhard Mikus

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