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Hoffen auf eine Fußballbegeisterung

Udo Strehlau ist Manager und Gründervater der Frauenmannschaft von Victoria Habinghorst. Und der „Mann für alle Fälle“ im Verein. Mit ihm sprachen die Ruhr Nachrichten über den Frauenfußball und Wert der WM-Titelverteidigung.

Hoffen auf eine Fußballbegeisterung

Der Lenker und Denker bei Victoria Habinghorst: Udo Strehlau.

Herr Strehlau, wo haben Sie das Spiel gesehen? Strehlau: Einige Spielerinnen haben mit mir zusammen im Vereinsheim mitgefiebert. Wir mussten ja anschließend selbst im Pokal ran. Leider haben wir dann gegen Datteln verloren. Umso schöner, dass die DFB-Frauen gewonnen haben.

Wie schätzen sie den Sieg der Neid-Elf in Shanghai ein? Strehlau: Der Weg zum Titel war sicherlich kein Spaziergang. Die Frauen hatten gegen Norwegen – trotz des am Ende deutlichen Ergebnisses – ein schweres Halbfinale zu spielen. Ins Finale gegen Brasilien ging es dann mit den letzten Kräften. Imponierend war natürlich die Tatsache, den Weltmeistertitel zu verteidigen, ohne ein einziges Gegentor kassiert zu haben. Eine ganz starke Leistung.

Was bewirkt der Erfolg im Frauenfußball? Strehlau: Ein gesteigertes Image in jedem Fall. Das war ein spannendes Turnier und hat die Öffentlichkeit aufgeweckt. Nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt. Und natürlich hoffen wir hier in Castrop-Rauxel darauf, dass sich viele fußballbegeisterte Mädchen und Frauen bei den Vereinen anmelden.

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