Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Ickern erwartet Gäste mit zwei Gesichtern

ICKERN Gäste "mit zwei Gesichtern" erwarten die Handballer des Landesliga-Aufsteigers TuS Ickern (13.) am Sonntag (14. Oktober). Der TV Beckum (8.) gastiert in der Sporthalle an der B235. Ein Team, das zu Hause eine Macht ist. Aber in fremden Hallen scheppert es oft im TV-Tor. Auch am Sonntag?

Ickern erwartet Gäste mit zwei Gesichtern

Das Team aus der Kreis Warendorf, das bereits lange Jahre zum "Inventar" der Landesliga gehört, ist äußerst heimstark. In fremden Hallen lassen die Beckumer allerdings regelmäßig die Punkte liegen. Ickerns Trainer Stephan Pade, setzt auf diese "Tradition", damit sein Team das bislang mit 2:6 Zählern gedeckte Punkte-Konto weiter auffüllen kann.

Personell sind die Castrop-Rauxeler derzeit zwar nicht "auf Rosen gebettet". Während der Spielpause in den letzten drei Wochen lichtete sich das Verletzten-Lazarett der Ickerner: Kilian Esser ist wieder einsatzbereit. Für Björn Böcking kommt nach überstandener Verletzung ein erster Einsatz nach Aussage von Pade noch zu früh: "Für ihn reicht es noch nicht; er hat in dieser Woche nicht mittrainiert."

Der ansonsten stets für seine Gegner gut informierte Übungsleiter muss sich mit Blick auf Borken eingestehen: "Ich kenne die nicht; ich muss mich noch mit einem Trainer-Kollegen abstimmen, der mit seiner Mannschaft gegen die gespielt hat." Alle Bemühungen, Borken selbst unter die Lupe zu nehmen scheiterten bislang. Pade: "Es passte nie: entweder haben wir zeitgleich mit Borken gespielt, oder die haben zeitgleich mit unserem nächsten Gegner gespielt, den ich beobachtet habe."

Ein Sieg am Sonntag sei für seine Mannen eminent wichtig, sagte Pade: "Das sollte jetzt klappen, bevor der Abstand zum Mittelfeld zu groß wird; das würde sich sonst auch negativ auf das 'Gemeinwohl' auswirken."

In den letzten drei Wochen war im Ickerner Lager neben "Wunden lecken" auch Training im individuellen Bereicht angesagt. Zumal einige Akteure auch weiterhin auf Positionen ihren Mann stehen müssen, die sie zuvor noch nicht gespielt hatten.

  

Anzeige
Anzeige