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Kein Zittern im kalten Keller

Vor einem Jahr - im Winter 2007 - mussten sie noch zittern um ihren Platz in der Bezirksklasse. Mit ihrem fünften Rang sind die Tischtennisspieler von Roland Rauxel 2 derzeit dem "Platz an der Sonne" nahe und weit entfernt vom kalten Tabellenkeller. Die Roland-Reserve peilt Rang zwei und die Aufstiegs-Relegation an.

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Kein Zittern im kalten Keller

Die Routiniers Werner Erhardt (links) und Marc Langbein verbuchten in der ersten Hälfte der Bezirksklassen-Saison positive Einzel-Bilanzen.

Zumal die komplette Stamm-Sechs positive Bilanzen verbucht. Einziges Manko: Lediglich Werner Erhardt und Fabian Rieke absolvierten alle elf Partien, ihre Teamkameraden verpassten ein Match oder mehr.

Immerhin: Neuzugang Thorsten Wald fügte sich als neue Nummer eins problemlos ein und konnte mit vier Siegen in Serie die Hinrunde noch mit 10:9 abschließen.

Lippe geschlagen

Christian Chroscinski spielte 2:4 Siege ein, bevor er in den Landesliga-Kader aufrückte. Der Vereins-Vorsitzende ließ aufhorchen, als er Klaus Lippe (Teutonia Ehrenfeld/17:2), eine von nur zwei Niederlagen beibrachte. Seine Klasse bewies Marc Langbein im mittleren Paarkreuz, wo er bei seinen vier Auftritten stets den Tisch als Gewinner verließ. Zusammen mit seinen Spielen an Brett 2 verbucht er eine 11:8-Bilanz. Routinier Werner Erhardt (13:8) belegt Platz drei der Rangliste der besten "Mitte-Spieler". Immer besser zurecht kam im Laufe der Spielzeit Michael Bergins (9:6). "Überdurchschnittliches" lieferte Andreas Friebe (11:7) zunächst ab. Erst im Dezember ging ihm etwas die Puste aus. Einen gelungenen Einstand feierte der 18-jährige Fabian Rieke (10:8): Nach zwei Auftaktniederlagen legte er eine Serie von sechs Einzelsiegen hin.

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