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Kilian war noch kein halbes Jahr alt, als ihm auf dem Operations-Tisch der Brustkorb geöffnet wurde. Ärzte versuchten, seinen Herzfehler zu reparieren. Für die Familie folgten harte Monate.

Castrop

, 04.06.2018

Sonja Kutschinski erinnert sich genau, wie sie ihren damals vier Monate alten Sohn in den Operations-Bereich begleitet hat: „Da war ein breiter, gelber Strich auf dem Boden. Bis dahin durfte ich mit.“ Dann übergab sie ihr Kind den Anästhesisten und schließlich den Herzchirurgen, die den Brustkorb aufsägen und das Herz reparieren mussten. Der Grund: Bereits im Mutterleib wurde bei Kilian Fallot'sche Tetralogie festgestellt. Eine Kombination mehrerer Herzfehler, bei der die Lungenschlagader verengt ist und die Aorta eine untypische Stellung vorweist, wodurch es zu einem Loch zwischen den Herzkammern kommt.

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