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Mehr (Sport-)Platz

CASTROP-RAUXEL Castrop-Rauxel hat ab sofort mehr Platz, besser noch: mehr Sportplatz. Das Stadion an der Bahnhofstraße ist nach den Umbaumaßnahmen eröffnet.

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Willkommen im Stadion: Die E-Jugend der SG Castrop prüfte nach der offziellen Eröffnung den neuen Kunstrasen direkt mal auf Tauglichkeit. Das einstimmige Urteil zum Geläuf: „Test bestanden."

Mats findet den Platz richtig klasse. "Weil er gut aussieht und so groß ist."

Und das feierte gestern vor Ort nicht nur Bürgermeister Johannes Beisenherz, sondern mit ihm rund 100 Europastädter vor Ort, "auf'm Platz" an der Bahnhofstraße.

Kaum waren des Bürgermeisters Eröffnungs-Worte im Rohbau des Fußballer-Vereinsheim verklungen, rannte auch schon die E-Jugend der SG Castrop auf den neuen Kunstrasen - das erste Training im neuen Stadion, ein Erlebnis.

"Ich finde den Platz klasse. Weil er gut aussieht und so groß ist", sagt Mats. Sein Mannschaftskamerad Tobias ist ebenfalls begeistert und fachsimpelt: "Der Ball läuft hier viel besser." Eine runde Sache also.

Ein besonderer Tag auch für die Leichtathleten, allen voran Renate Schmiemann-Ludwig vom LAC Castrop-Rauxel. Sie hat zusammen mit Ernst Rux (SG Castrop) das Bürgerbegehren "Stadionneubau" ins Rollen gebracht mit und über 4500 Unterschriften gesammelt.

"Ich bin glücklich, dass es mit meinem 'Baby' endlich geklappt hat", war Schmiemann-Ludwig sichtlich gerührt. Die Leichtathleten vom Castroper TV kamen auch zur Eröffnung. "Das ist ein sehr schöner Platz. Eine gute Lösung für uns alle", sagte Abteilungsleiter Udo Hendrian. Mittelfristig wünschen man sich noch eine Wurfanlage. Hendrian: "Das ist aber etwas für die Zukunft und gehört hier heute nicht hin."

Wo den Leichtathleten die Wurfanlage fehlt, muss am Stadion im Detail noch gearbeitet werden. Die SG Castrop richtet gerade fleißig in Eigenregie das Vereinsheim her, die Wegeplasterung und weitere Umkleiden stehen noch aus.

Korken knallen lassen

Dann, wenn alles steht (voraussichtlich im März), wolle die Stadt noch einmal richtig die Korken knallen lassen, ließ Bürgermeister Beisenherz verlauten. Wichtig sei in erster Linie, dass auf dem Platz wieder sportlich zu gehe.

Beisenherz: "Mit dem neuen Stadion hat Castrop-Rauxel eine zeitgemäße Wettkampfanlage bekommen. Für unsere und überregionale Wettbewerbe." Und die Vorgabe von rund zwei Millionen Euro für die Sanierung konnte auch eingehalten werden.

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Willkommen im Stadion: Die E-Jugend der SG Castrop prüfte nach der offziellen Eröffnung den neuen Kunstrasen direkt mal auf Tauglichkeit. Das einstimmige Urteil zum Geläuf: „Test bestanden."

Mats findet den Platz richtig klasse. "Weil er gut aussieht und so groß ist."

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