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Mit Pauken und Trompeten und romantischen Tönen

HENRICHENBURG "Nicht nur mit Pauken und Trompeten, sondern auch mit romantischen Tönen". Unter diesem Motto beginnt am kommenden Sonntag, 28. Oktober um 18 Uhr in der Henrichenburger Erlöserkirche das mittlerweile zwölfte Konzert der Reihe "Henrichenburger Sonntagsmusiken".

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Eingerahmt von Chorwerken der barocken Meister Philipp Heinrich Erlebach und Antonio Caldara, mit Pauken und Trompeten, bildet die romantische Choralkantate "Wer nur den lieben Gott lässt walten" von Felix Mendelssohn Bartholdy das Hauptwerk dieses Konzertes.

Orgelchoral

Durch den gleichnamigen Orgelchoral von Johann Sebastian Bach wird aus dem barocken Beginn des Konzertes in die Romantik übergeleitet. Das viersätzige Werk, 1829 von Mendelssohn geschrieben, stellt in seinem polyphon angelegten 2. Satz eine besondere Herausforderung an den Chor. Die anschließende beschwingt fließende Sopranarie drückt musikalisch und textlich das große Vertrauen aus, das in die Führung durch Gott gesetzt wird. Der Schlusssatz bekräftigt dann besonders in der Schlusskadenz die Zuversicht auf den Beistand durch Gott. Gefüllt wird das Programm durch weitere Instrumentalstücke aus Barock und Romantik, ausgeführt auf Blockflöten, Geige, Querflöte und Klavier.

Dembski-Abschied

Dabei werden neben dem "Henrichenburger Projektchor", der sich aus Sängerinnen und Sängern aus Castrop-Rauxel und Umgebung und beiden Konfessionen zusammensetzt, unter der Gesamtleitung von Bettina Oschmann noch 16 Instrumentalisten die "Sonntagsmusik" gestalten. Eine besondere Bedeutung erhält dieses Konzert, weil Pfarrer Meinhard Dembski (Foto) damit musikalisch verabschiedet wird.

Am 11. November um 10 Uhr wird er in einem Festgottesdienst in der Erlöserkirche Henrichenburg dann in den Ruhestand verabschiedet. Für seinen letzten Gottesdienst im Amt am Reformationstag, 31. Oktober, um 18 Uhr in der Erlöserkirche hat sich Organistin Bettina Oschmann noch eine besondere musikalische Überraschung ausgedacht.

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