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Schach: Keine Seelen-Massage - bloß ein 4:4

CASTROP-RAUXEL Ein Sieg wäre die richtige Seelen-Massage für die zweite Schach-Mannschaft des SV Castrop-Rauxel 23 (8.) gewesen. Am zweiten Spieltag mussten sich die Europastädter allerdings mit einem 4:4 gegen Stadtgrenze Mülheim-Heißen (9.) begnügen.

Weshalb sich das Bangen um den Verbleib in der Verbandsliga wohl weiter wie ein "Roter Faden" durch die Saison ziehen werde, orakelt SV 23-Pressewart Uwe Gräbe. Drei Teams müssen am Ende der Spielzeit den bitteren Gang in die Verbandsklasse antreten. Mit jeweils 1:3 Punkten stecken sowohl Castrop-Rauxel als auch Mülheim-Heißen zusammen mit "Schlusslicht" SF Kirchhellen im Tabellenkeller fest.

Beim Spielstand von 3:3 verpasste Info Pannofen die Gelegenheit, seinen Gegenüber in drei Zügen matt zu setzen. Stattdessen verlor er in Zeitnot den Überblick und gab die Partie ab. Karsten Mewes bemerkte einen Königs-Angriff seines Gegners zu spät und unterlag. Die einzigen Siege verbuchten Karsten Mewes (Brett 4, Gräbe: "Eine von vorne bis hinten schöne Partie") sowie Ulrich Mittelbachert (6). Remisen steuerten Frank Müller (Brett 1), Wolfgang Kock (2), Thomas Lucke (5) und Reiner Balke (8) bei.

Am dritten Spieltag - am Sonntag, 18. November - stehen die Castrop-Rauxeler als Gast des SK Holsterhausen (3.) vor einer mächtig hohen Hürde. Gräbe: "Die haben eine bärenstarke Mannschaft."

Der SK Ickern 60 feierte am zweiten Spieltag der Verbandsklasse durch ein 4,5:3,5 bei den SF Brackel 3 (10.) den zweiten Sieg im zweiten Spiel. Mit 4:0 Punkten gehen die Ickerner derzeit im Gleichschritt mit dem SV Hamm (1.) sowie den SF Katernberg 3 (2.) durch die Liga und treffen an den letzten beiden Saisonspieltagen auf die beiden Top-Teams.

In Brackel 3 hatten Sulejmann Maslak, Thorsten Banik und Martin Kemna an den ersten drei Brettern für eine 3:0-Führung gesorgt. Nach dem Remis von Frank Sieczkarek (Brett 8) handelte sich Hans-Werner Wachovius (7) eine Niederlage ein. Nach dem Unentschieden von Udo Schweiger (6) sowie der Niederlage von Norbert Hater (4) war es Dietmar Sawatzki, der mit seinem Remis den knappen Team-Erfolg perfekt machte.

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