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Schach: SV23 verlässt das Glück

CASTROP-RAUXEL Für den SV Castrop-Rauxel 23 (NRW-Klasse) war das Viertelfinale des Viererpokal-Wettbewerbs im Schachbezirk Herne/Vest Endstation. Gegen die SF Unser Fritz (Bezirksliga) kamen die Europastädter über ein 2:2 nicht hinaus. Das hatte eine einfache Ursache.

Schach: SV23 verlässt das Glück

Norbert Hater steht im Halbfinale des Vereinspokal-Wettbewerbs.

Durch das Fehlen von Uwe Zielinski (Brett 2) musste der SV 23 einen Zähler kampflos hergeben. Während Ingo Hille (Brett 1) und Michael Zygan (4) ihre Begegnungen gewannen, verlor Hartmut Tenschert an Brett 3.

Da auch die Berliner Wertung unentschieden ausging, musste das Los über den Sieg entscheiden. Hier verließ die Castroper das Glück. SV23-Sprecher Uwe Gräbe: "Hartmut Tenschert hat hier hat die falsche Hand gewählt und eine 'Luftnummer' gezogen." Im Halbfinale vertritt der SK Ickern (Verbandsklasse) die Castrop-Rauxeler Farben gegen den SK Sodingen.

Im Halbfinale des Vereinspokal-Wettbewerbs im SK Ickern stehen sich Heinrich Reinemann und Martin Kemna sowie Gerd Czichon und Norbert Hater ab Freitag, 19. Oktober, gegenüber. Reinemann bezwang zuvor Horst Liebner. Hater kam zu einem kampflosen Sieg über Gerrit Brockschmidt. Kemna hatte gegen Siegfried Engwald die Nase vorn. Czichon hatte spielfrei.

Tabellenführung verfestigt sich

Am zweiten Spieltag der 2. Bezirksklasse festigte der SK Ickern 3 durch einen 4,5:3,5-Sieg gegen die SG Drewer 3 (7.) die Tabellenführung. Durch die Niederlage von Mathias Wrona lag der SKI zunächst zurück, glichen aber durch Horst Liebner aus.

Nachdem Manfred Sobik unglücklich unterlag, wendeten Thorsten Hater mit einem Remis sowie Wolfgang Bolze und Horst-Dieter Skora mit ihren Siegen das Blatt. Ulrich Czeratzki stellte mit einem Remis am ersten Brett den knappen Mannschafts-Erfolg sicher.

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