Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Umweltfreundliche Schulbusse

CASTROP-RAUXEL Den European Energy Award hat Castrop-Rauxel sicher. Doch für die Umwelt kann man nicht genug tun. So sehen es die Mitglieder des Betriebsausschusses 2. Umweltfreundliche Schülerbeförderung haben sie sich daher zum Thema gemacht und der Verwaltung einen Prüfauftrag erteilt.

Anzeige
Umweltfreundliche Schulbusse

Schüler sollen möglichst mit umweltfreundlichen Bussen transportiert werden.

Ob zur Schule, zum Schwimm- oder Sportunterricht: Für den Transport von Schülern hat die Stadt Busunternehmen engagiert. SPD, Grüne und die CDU regten nun an, zu überprüfen, ob dieser Transport auch mit umweltfreundlichen Fahrzeugen möglich sei. "Wenn man sieht, welche alten Möhrchen da teilweise unterwegs sind und schwarze Wolken hinterlassen, besteht sicher Handlungsbedarf", fasste es Ausschussvorsitzender Herbert Hampe (CDU) zusammen. "Vielleicht könnte die Stadt eine beschränkte Ausschreibung machen", regte Elsbeth Kroh (SPD) an, warnte aber: "Nur nicht Knall auf Fall, sonst stehen wir nachher ohne Busse da."

Da die Auftragsvergabe immer für ein Schuljahr gilt, kämen umweltfreundlichere Busse frühestens erst im nächsten Schuljahr zum Einsatz. Vom Zeitplan her würden die jährlichen Gespräche mit den Busunternehmen aber bald wieder geführt, kündigte Sozialdezernentin Petra Glöß an.

Schon allein vor diesem Hintergrund erteilten die Ausschussmitglieder der Verwaltung den Auftrag alle möglichen Fragen zum Thema Bustransport zu klären: Wie viele Schüler werden überhaupt transportiert? Was sind Kriterien für Umweltfreundlichkeit? Welche Mehrkosten kämen auf die Stadt zu. Welche Sicherheitsbestimmungen gelten?

Deutlich wurde aber auch, dass die Schulbussituation im allgemeinen verbesserungswürdig ist: Sitzplätze für alle Kinder seien nicht immer gegeben, hieß es von mehreren Seiten.

Anzeige
Anzeige