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Umweltzone soll im Herbst "stehen"

CASTROP-RAUXEL Die Umweltzone nimmt Formen an. Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek arbeit in Münster mit Hochdruck an dem Luftreinhalteplan für die Ruhrgebietsstädte. Von Castrop-Rauxel bis Bottrop hat er eine zusammenhängende Umweltzone, die sich nahtlos an die angrenzenden Umweltzonen der Regierungsbezirke Arnsberg und Düsseldorf anschließen soll.

Umweltzone soll im Herbst "stehen"

Dieser Plan ist längst Makulatur.

Wie berichtet, gehören in Castrop-Rauxel die Ortsteile westlich der B 235 von der A 2 in Henrichenburg bis zur Stadtgrenze in Merklinde zu der Umweltzone, die zum Herbst gelten soll.

Auf die Autofahrer kommen damit einschneidende Änderungen zu. In den Umweltzonen dürfen nur noch Fahrzeuge mit roter, gelber oder grüner Plakette und ab 2010 nur noch Fahrzeuge mit gelber und grüner Plakette fahren. Die gestaffelten Plaketten zeigen den Schadstoff-Ausstoß eines Fahrzeugs an.

Strammes Programm

Ein Vertreter der Bezirksregierung wird Dienstag, 29. Januar, ab 17 Uhr im Umweltausschuss ausführlich über die mit dem Umweltministerium in Düsseldorf abgestimmte Umweltzone berichten. "Ihre Einführung setzt ein formelles Verfahren voraus, zu dem auch die Stadt noch eine Stellungnahme abgeben muss", erklärt der Technische Beigeordnete Heiko Dobrindt den Besuch aus Münster. Da das Verfahren im Sommer abgeschlossen werden soll, gebe es "ein strammes Programm".

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