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Verein will Skandale und Eskapaden hinter sich lassen

Tierschutzverein wählt Vorstand

Nach dem Ärger der vergangenen Jahre soll endlich Ruhe einkehren im Tierheim und im Tierschutzverein. Bei der Jahreshauptversammlung am Dienstag soll ein neuer Vorstand gewählt werden.

Deininghausen

von Tobias Weckenbrock

, 04.06.2018
Verein will Skandale und Eskapaden hinter sich lassen

Das Tierheim in Deininghausen: Hier hat er Tierschutzverein seinen Sitz. © Foto: Tobias Weckenbrock

Der Tierschutzverein veranstaltet am Dienstag, 5. Juni, seine nächste Jahreshauptversammlung. Um 19 Uhr geht es im Restaurant Mythos, Borghagener Straße 19, vor allem um die Wahl eines neuen Vorstands. Nachdem die neue Satzung des Vereins endlich rechtskräftig geworden ist und am 5. Dezember die letzte turnusmäßige Jahreshauptversammlung war, kann nun nach langer Zeit wieder ein Vorstand gewählt werden.

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Das alte Vorstandsteam um den Vorsitzenden Johannes Beisenherz mit Kristina Rummeld, Frank Feller und Thorsten Kaminski will zur Wahl antreten, heißt es im Vorfeld. Nur Udo Kirchner scheidet aus gesundheitlichen Gründen aus. Während der Verein in ruhigeres Fahrwasser gelangt ist, was die Skandale und vermeintlichen Skandale der vergangenen Jahre angeht, stünden nun neue Baustellen an, so die 2. Vorsitzende Kristina Rummeld im Vorfeld: Man müsse effizienter werden, Kosten senken und mehr Spenden einnehmen, um die Aufgaben meistern zu können.

Hunde brauchen Training

Zudem komme vermehrt wie bei anderen Tierheimen das Problem auf den Tierschutzverein zu, dass alte und kranke Tiere, oft auch Hunde mit Beißvorfällen, ins Tierheim gelangen. „Diese Hunde benötigen Training, damit überhaupt Vermittlungschancen bestehen“, so Rummeld. Ältere Tiere benötigten umfassende medizinische Versorgung.

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