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927 Kilometer für Afrika

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Schermbeck Über sieben Etappen und genau 927 Kilometer führt vom 1. bis 8. September eine Benefiz-Radtour quer durch Deutschland und Belgien von Altenburg in Thüringen nach Eastbourne in Südengland. Gemeinsam mit seinem englischen Partnerclub hat der Rotary Club Altenburg diese Tour organisiert und macht auch in Schermbeck Station.

Die ungewöhnliche Aktion mit Start und Ziel in Erfurt, Kassel, Soest, dem belgischen Turnhout, Brügge und schließlich Eastbourne dient unter dem Motto " Bauen-Verbinden-Helfen" einem internationalen Hilfsprojekt. Für das Krankenhaus in Kasangati in Uganda soll eine eigene Wasserversorgung errichtet werden. Die dazu notwendigen 20.000 US-Dollar werden über Spendengelder finanziert.

Unterstützung erhält der Rotary Club von 16 Radsportlern des SV Aufbau Altenburg, die sich aktiv an der Tour beteiligen. Mit dabei ist auch ein Radsportler aus Eastbourne, vom dortigen Rotary-Club. Die erste Etappe führt über gut 130 Kilometer und 1180 Höhenmeter nach Erfurt, begleitet von einem Führungsmotorrad und dem unentbehrlichen "Besenwagen".

Königsetappe

Zur "Königsetappe" nach Kassel startet die Benefiz-Radtour am Sonntag, dem 2. September. Das Radteam wird gegen 16 Uhr auf der Hessenkampfbahn erwartet wird - nach 160 Kilometern und überwundenen 1200 Höhenmetern. Die "Bergig-Schöne" nennen die Tourplaner die dritte Etappe von Kassel nach Soest.

Am Dienstag, 4. September, machen sich die Benefiz-Radler um 9.30 Uhr von der Jugendherberge Soest auf ins Ruhrgebiet zum 4. Etappenziel Schermbeck. Gegen 15 Uhr wird das Team aus Altenburg durch die Gemeindeverwaltung Schermbeck in Empfang genommen.

Von Schermbeck startet das Radteam um 9.30 Uhr am Ecco-Hotel zur fünften Etappe der Drei-Länder-Tour. Die Benefiz-Radtour für das Hilfsprojekt in Uganda führt über 130 Kilometer über Antwerpen direkt nach Brügge. Am Freitag schließlich verlassen die Altenburger Radsportler das Festland. Von Brügge aus geht es auf die Fähre nach Dover und auf die Insel. Die inzwischen auf dem Luftweg eingetroffenen Rotary-Mitglieder des 34-Mann- und Frau-starken Clubs werden vor Ort sein und ihren Helden zujubeln.

Ein gemeinsames Meeting, bei dem das Hilfsprojekt für Afrika auf der Tagesordnung steht, soll die erste und länderübergreifende rotarische Aktion für Kasangati beenden.

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