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Auf der A52 müssen Autofahrer mit Behinderungen rechnen

Bauarbeiten

Auf der Autobahn A52 wird ab Montag (6. Juli) gearbeitet. Die Straßenniederlassung Hamm verlegt ein Entwässerungsrohr. In Fahrtrichtung Gelsenkirchen müssen Autofahrer mit Behinderungen rechnen. wird verlegt.

Dorsten

13.07.2018

Ab Montag (16. Juli) wird es eng auf der A52 zwischen den Anschlussstelle Dorsten-Ost und Gelsenkirchen-Hassel. Begonnen wird mit dem Engpass in Fahrtrichtung Gelsenkirchen. Hier steht dem Verkehr für zwei Wochen nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Das meldet Straßen NRW in einer Mitteilung an die Presse.

Ab Dienstag (17. Juli) steht dem Verkehr, ebenfalls für zwei Wochen, in Fahrtrichtung Marl auch nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die Autobahnniederlassung Hamm muss hier quer zur A52 ein 80 Zentimeter dickes Entwässerungsrohr verlegen. Dieses ist notwendig, um die östliche Seite der A52 auch an die neue Regenwasserbehandlungsanlage „Wieskämper Weg“ anzuschließen. Die Arbeiten wurden extra in die Ferienzeit verlegt, um aufgrund des damit verbundenen verringerten Verkehrsaufkommens die Verkehrsteilnehmer so wenig wie möglich zu behindern.

Bauzeit soll möglichst kurz sein

Zusätzlich werden die Arbeiten zwecks Verringerung der Bauzeit in verlängertem Schichtbetrieb (volle Ausnutzung des Tageslichtes) durchgeführt. Insgesamt werden dann sechs Kilometer Autobahnwasser in der neuen Anlage gesäubert. In die neue Regenwasserbehandlungsanlage investiert der Bund 870.000 Euro.