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"Café Solo" setzt auf Kosmopoliten

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Dorsten "Ich könnte mit der Immobilie wesentlich mehr Geld verdienen, wenn ich sie als Telefon-Shop vermieten würde." Aber Hans Baumann, heutiger Eigentümer des früheren Hotels Koop am Dorstener Marktplatz, will Wort halten und hat einen Nutzer gewonnen, der den Stadtkern um eine neue Facette bereichern wird: Noch vor dem Jahreswechsel soll das "Cafe Solo" seine Pforten öffnen, dessen Stammhaus in Essens bester Lage neben der "Lichtburg" angesiedelt ist.

Die Dorstener Räume für die moderne Café-Bar mit Bistro-Charakter gestaltet das Architekturbüro Risthaus aus Lembeck. Bis spätestens Montag soll der Bauantrag im Rathaus eingereicht werden. "Wie groß die Außenbereichs-Fläche sein wird, die vom Cafe genutzt werden darf, muss noch mit der Stadt abgestimmt werden", erklärt Stefan Risthaus. Innen bietet das Gebäude eine Nutzfläche von 230 Quadratmetern. Integriert bleibt weiter die Bäckerei Filiale Kleinespel-Imping, die einen langfristigen Pachtvertrag besitzt. "Aber das kann durchaus zu beidseitigem Vorteil sein", sieht Baumann mögliche Synergie-Effekte.

Die Café Solo-Betreiber gehörten früher zur Extrablatt-Kette und haben sich dann selbstständig gemacht, um ihre eigenen Vorstellungen zu realisieren - also wortwörtlich Solo-Pfade zu betreten. Bisher in Essen und Mülheim zuhause, sind nun neben Dorsten auch Neugründungen in Wuppertal und Essen-Werden geplant.

Kernzielgruppe: "Alle modernen Städter, Kosmopoliten und Hedonisten von Anfang 20 bis Ende 40", Essens-Angebot: "Zwischengerichte, leicht cross-over Küche, wenig fleisch-lastig, Öffnungszeit: täglich ab 8 Uhr. kdk

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