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Dank für jahrelange Arbeit im Dienst der Gemeinde

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Dorsten Am Sonntag Morgen verabschiedeten die Mitglieder der St. Barbara-Gemeinde in Wulfen-Barkenberg drei ihrer hauptamtlichen Mitarbeiter mit einem Dankgottesdienst.

Sie waren zahlreich erschienen, um zusammen mit Pastor Egbert Schlotmann Gabi Ibing, Schwester Annette Borgmann und Burkhard Altrath ihren Dank für die jahrelange Arbeit in St. Barbara zum Ausdruck zu bringen. Musikalisch wurden sie hierbei vom Kirchenchor unterstützt.

Schon in seinen Einleitungsworten betonte Pastor Schlotmann, wie sehr man die Drei vermissen würde. Gedanken, die auch in ihren drei kurzen Abschiedsreden an die Gemeinde aufgriffen wurden.

So eröffnete Gabi Ibing dann ihre Danksagung mit den Worten: "Wenn man geht, dann weiß man, was man gehabt hat". Nach neun Jahren als Pastoralreferentin in St. Barbara wird sie nun eine Tätigkeit als Krankenhausseelsorgerin in der Marler Paracelsius-Klinik aufnehmen. Sie versprach den Anwesenden, mit der Gemeinde in Kontakt zu bleiben. Dem hiesigen Chor wird sie weiterhin angehören.

Als Nächster erinnerte sich Burkhard Altrath daran, wie er vor rund fünf Jahren schon einmal vor dieser Gemeinde stand. Damals hatte er sich als Anwärter auf das Amt des Pastoralreferenten vorgestellt. Sonntag musste er sich verabschieden, seine Ausbildung zum Pastoralreferenten in St. Barbara ist beendet. Er betonte den Wert der vielen Freundschaften, die er in den vergangenen fünf Jahren schließen konnte. Ihn erwartet nun ein Neuanfang bei der Lembecker St. Laurentius-Gemeinde.

Schwester Annette Borgmann wechselt nach mehr als 13 Jahren Tätigkeit in St. Barbara zurück zu den Dorstener Ursulinen. Wie auch ihre zwei Kollegen war sie in der Wulfener Gemeinde im karitativen Bereich tätig gewesen. So hob sie in ihrer Danksagung besonders die Hilfsbereitschaft und Akzeptanz der Gemeinde hervor, die ihr all die Jahre lang begegnet waren. Mit Bedauern verwies sie auf das nun leer stehende Schwesternhaus, das aufgelöst wird. EK

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