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Dauerhafte Phänomene

Östrich "Staunen, forschen, begreifen": Am Tag der offenen Tür in der Wilhelm-Lehmbruck-Schule gab es allerhand zu entdecken. Eltern und Schüler waren von 11 bis 15 Uhr dazu eingeladen, die 18 aufgebauten Wissenschaftsforschungsstationen der "Miniphänomenta" selbst auszuprobieren und in die Welt der Naturwissenschaften einzutauchen.

Die Stationen befassten sich mit Phänomenen aus der Physik, Chemie und Technik, wobei es auch zu Unterthemen wie Akustik, Elektrizität und Optik verschiedenste Experimente im gesamten Schulgebäude zu sehen gab.

Das Konzept der Miniphänomenta ist im Rahmen eines wissenschaftlichen Kooperationsprojekts mit der Uni Flensburg unter der Leitung von Prof. Dr. Lutz Fiesser entstanden. "Unser Ziel ist es, den Forschungsdrang der Kinder spielerisch zu wecken und ihnen die Naturwissenschaften näher zu bringen. Durch die aktive Mitarbeit der Kinder wird ihr Verständnis für wissenschaftliche Vorgänge von Grund auf geschult", erläuterte Schulleiterin Ulrike Altemark.

Ein zusätzlicher Vorteil des Programms ist die enge Kooperation mit den Eltern. Diese werden nach Beendigung des Projekts am 3. September gemeinsam mit den Kindern zehn der vorgestellten Stationen nachbauen. "Schließlich soll dies auch eine pädagogische Anlage auf Dauer sein", erklärte Ulrike Altemark. Flo

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