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Doppel-H im Erbgut verankert

Holsterhausen Ein doppeltes "H" ist vermutlich bereits in Ralf Honsels Genen verankert: Es steht für Holsterhausen und Handel.

Denn seine Eltern Änne und Bernhard Honsel, die 1951 einen ehemaligen Schweinestall in einen 20 qm großen Lebensmittelladen und damit die Keimzelle des Geschäftes verwandelten, haben ihrem Sohn dieses Erbgut offenbar schon in die Wiege gelegt. Anders als sein Bruder und seine beiden Schwestern, die sich beruflich völlig anders orientierten, stand für Ralf Honsel schon frühzeitig fest, dass er in die Fußstapfen seiner Eltern treten würde.

Entsprechend gründlich bereitete er sich vor und stellte mit 16 Jahren durch eine Einzelhandelslehre in Recklinghausen die ersten Weichen. Gleichzeitig beteiligte er sich am Aufbau des Olymp-Sportparks, dessen Geschäftsführung er bereits mit 19 (!) übernahm.

Während des anschließenden Studiums in Süddeutschland, ein komprimierter BWL-Studiengang, der völlig auf den Einzelhandel zugeschnitten war, führte er parallel die Finanzbuchhaltung des elterlichen Betriebes.

Das Studium zahlte sich allerdings noch in anderer Hinsicht aus: Dabei lernte er seine Martina kennen - nicht nur eine Frau vom Fach, sondern seine Frau fürs Leben! kdk

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