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Elisabeth-Krankenhaus

Elternschule bezauberte mit einem tollen Programm

DORSTEN Ein Fest für Familien mit Kindern wurde der „Winterzauber“ der Elternschule des St. Elisabeth-Krankenhauses am Samstag im Foyer der Klinik. Stände mit selbst gefertigten weihnachtlichen Gegenständen wurden angeboten.

Elternschule bezauberte mit einem tollen Programm

Das Foto zeigt (v.l.): Katie Boyd, Miriam Kischnereit, Anika Hauke, Kerstin Peintinger, Mayra Gantefort-Groß, Gabi Hauke.

Kränze, Marmeladen, Kindermoden, Spielzeug, Kindermöbel und vielfältigste Dekoration von eindrucksvoller Qualität lockten Eltern und Kinder gleichermaßen an. Eine extra eingerichtete Spielecke lenkte die Kinder ab, damit Mama und Papa sich den angebotenen Kaffee und Kuchen in Ruhe schmecken lassen konnten. Die Erlöse der Aktion dienen der Finanzierung der Vereinsarbeit und gehen zum Teil an das SOS Kinderdorf in Oberhausen. Mayra Gantefort-Groß, Sprecherin der Dorstener Gruppe des Vereins KKRN-Aktiv e.V., früher PUR, zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf der Aktion, die eine Idee von Kursleiterin Anika Hauke war.

Winterzauber in der Elternschule

Die Fotografin Kerstin Peintinger mit einem ihrer Werke
Das Foto zeigt (v.l.): Katie Boyd, Miriam Kischnereit, Anika Hauke, Kerstin Peintinger, Mayra Gantefort-Groß, Gabi Hauke.

„Für unsere Arbeit sind Spenden immer willkommen“, erläuterte sie. „Seit 2006 sind wir ein Verein, hier in Dorsten sind allein 30 Kursleiterinnen tätig, davon zwölf in der Elternschule. Wir beschäftigen Sporttherapeuten, Physiotherapeuten, Gymnastiklehrer, Hebammen, Erzieherinnen und Fachübungsleiter. Im gesamten KKRN sind 78 Kursleiter aktiv, dazu kommen noch die Angestellten der Geschäftsstelle.“ Die Angebote sind beeindruckend und umfassend.

Es gibt Kurse in Aquafitness, Bewegungstraining, Sporttherapie, Entspannung, Stress und Körperwahrnehmung, Ernährung und Selbsthilfekurse. Darunter fallen zum Beispiel Knie- und Rückenschulen, Beckenbodengymnastik, Skiken/Nordic cross skating, Lungensport, Hatha-Yoga, Autogenes Training, Kochen für Eltern übergewichtiger Kinder, MammaCare - die Methode zur Brustselbstuntersuchung, und es gibt sogar ein Demenz-Café. Über ein solch ausgefeiltes Programm könnte sich jede Reha-Klinik freuen.

Mit dabei war die Künstlerin und Fotografin Kerstin Peintinger, die einige ihrer Fotografien ausstellte. Sie fotografiert Neugeborene in den Säuglingsstationen des KKRN-Verbunds. An ihrem Stand erläuterte sie, wie sie dabei vorgeht. „Eltern und Babys sollten sich bei den Aufnahmen in einer entspannten Situation befinden. Deshalb arbeite ich viel aus dem Bauch heraus. Mein Motto weniger ist mehr begleitet mich immer wieder treu bei meinen Aufnahmen, denn der Alltag ist für uns in einer so schnelllebigen Zeit schon stressig genug.“ Ihre Bilder sind Kunstwerke. Die Art, wie sie fotografiert, fängt die Stimmung und die Freude über das neue Leben ein.

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