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,Förderturm'-Modell auch in Dorsten?

Dorsten Nicht nur mit Media-Markt und Lippetor beschäftigte sich die SPD-Fraktion: Die Sozialdemokraten äußerten sich jetzt zu drei weiteren Themen.

Über das auf 18 Monate befristete Landesprogramm "Kein Kind ohne Mahlzeit" hinaus fordert die SPD ein dauerhaftes Programm zur Unterstützung von Kindern sozial schwacher Familien. Sie regt an, für die Zeit danach einen Förderverein ins Leben zu rufen, der sich vielleicht am "Förderturm"-Vorbild aus Bochum orientieren könne. Dort werden mit Spendenmitteln nicht nur Zuschüsse für die Mittagsverpflegung, sondern auch zur Lernmittelbeschaffung und Hochbegabten-Förderung finanziert.

Die SPD-Fraktion unterstützt den historischen Zechenverein bei seinen Bemühungen, eines der Fürst-Leopold-Torhäuser als dauerhaftes Domizil einzurichten. Heinz Denniger: "Dorsten ist schließlich durch den Bergbau groß geworden."

"Jungsozialisten und SPD können sich gut vorstellen, diesen Weg zu beschreiten", begrüßt die Fraktion das EU-Projekt zur Vorbereitung eines Jugendparlaments. kdk

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