Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Holsterhausen freut sich über Gerätehaus

Anzeige

Holsterhausen "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr", dieser Schriftzug prangt symbolträchtig an der Wand der neuen Gerätehalle der Freiwilligen Feuerwehr Holsterhausen.

Die Gerätehalle wurde am Sonntagmorgen nach einjährigen Bauarbeiten auf dem ehemaligen Lehrerparkplatz der Antoniusschule in einer feierlichen Zeremonie eingeweiht und wird in Zukunft u.a. die benötigten Sanitär- und Umkleideräumlichkeiten für die ehrenamtlichen Mitglieder stellen.

Gegen 12 Uhr zogen die Mitglieder des Löschzugs Holsterhausen, nach einem Gottesdienst in der Pfarrgemeinde Antonius, im Gleichschritt gemeinsam mit zahlreichen Kameraden der freiwilligen Feuerwehren aus Bottrop, Kirchhellen und Rhade zu ihrem Bauwerk. Begleitet wurden sie hierbei von dem Blasorchester St. Antonius und dem Spielmannszug Holsterhausen, die dem Marsch eine schwungvolle musikalischen Untermalung verliehen. Die Einweihungszeremonie am Gerätehaus wurde dann von Pfarrer Ludger Ernsting und Matthias Overath ausgeführt, die den Segen für die neue Gerätehalle erbat. Außerdem lobten sie den enormen Einsatz der Wehrleute zum Schutz der Bevölkerung. Im Anschluss bedankte sich Zugführer Bernhard Feller für die schöne Einweihungsfeier und betonte: "Ohne das große Engagement und das gute Teamwork aller freiwilligen Helfer wäre der Bau dieses Gerätehauses nicht möglich gewesen." Allerdings gestaltete sich die Finanzierung des Bauprojekts in der Anfangsphase mehr als schwierig und aus diesem Grund muss vor allem den zahlreichen Firmen, die den Bau tatkräftig unterstützten, ein großer Dank zukommen. "Ansonsten würden wir jetzt nicht vor einem vollständig eingerichteten Gerätehaus stehen", erklärte Bernhard Feller. Andreas Fischer, stellvertretender Wachleiter der Freiwilligen Feuerwehr Dorsten, fügte außerdem hinzu, dass der Bau nur durch die gute Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung und Feuerwehr verwirklicht werden konnte. Flo

Anzeige
Anzeige