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Phänomene früh erforschen

Das Konzept der Miniphänomenta wurde im Rahmen eines wissenschaftlichen Kooperationsprojektes unter Leitung von Prof. Dr. Lutz Fiesser, Universität Flensburg zusammen mit Studenten und Doktoranden entwickelt und mit vielen tausend Kindern erprobt. Das Projekt umfasst insgesamt 52 interaktive Experimentierstationen.

Initiator und Sponsor der Aktion in NRW ist die Landesvereinigung der Arbeitgeberverbände. Sie stellt die Stationen für eine zweiwöchige Probeausstellung zur Verfügung. Mittlerweile haben 33 Grundschulen in NRW die Experimentierstationen ausgeliehen.

Kinder und Erwachsene können in der Miniphänomenta staunen, forschen, begreifen. Die Kinder entdecken dabei auf spielerische Weise naturwissenschaftliche Phänomene aus Physik, Chemie und Technik und lernen, diese selbstständig zu erschließen. Nicht alle Phänomene erschließen sich sofort, machen aber neugierig, regen zu Gesprächen an, fördern den Forscherdrang. Die Begeisterung und das Interesse der Kinder für Naturwissenschaft und Technik soll auf diese Art nachhaltig geweckt werden.

Das Lehrerkollegium gibt den Kindern Anregungen, bildet den "Anker" für den Lernprozess, begleitet die Schüler beim Projekt. Nicht zuletzt werden auch die Eltern ins Geschehen mit eingebunden. Sie helfen beim Auf- und Abbau, bei der Organisation eines Tages der offenen Tür.

www.miniphaenomenta.de

Der Tag der offenen Tür findet an der Wilhelm-Lehmbruck-Schule am Samstag, 25.8., von 11 bis 15 Uhr statt. Besucher sind herzlich willkommen, der Förderverein versorgt die Gäste.

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