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"Rohstoff" Schüler braucht zusätzlichen Feinschliff

Dorsten Dorsten ist der zweiten Schulpsychologenstelle näher gerückt. Laut Auskunft von Schulamtsleiterin Agnes Kuhlmann bestünden "gute Aussichten, dass diese Stelle für Dorsten vom Land gefördert wird". So fanden erst kürzlich Gespräche auf Kreisebene und mit der Bezirksregierung über die Stellenverteilung statt.

Bekanntlich plant das Schulministerium, dass 50 zusätzliche Schulpsychologen in den kommenden Monaten in den Kommunen in ihre Arbeit aufnehmen.

Weil die Stadt Dorsten seit Jahr und Tag nicht auf die wertvolle Arbeit verzichten will und deshalb die Beratungsstelle trotz angespannter Haushaltslage weiter mit unterhält, hat sie gute Aussichten, in den Genuss einer zweiten Stelle zu kommen.

Schulpsychologen unterstützten die Schulen, die Lehrerinnen und Lehrer sowie pädagogische Fachkräfte bei der Erfüllung ihres Erziehungsauftrages.

Sie sind verantwortlich für individuelle Förderungen, für Gewaltprävention und Krisenmanagement. Sie arbeiten zudem mit anderen Beratungsdiensten für Kinder, Jugendlichen, Eltern und Schulen zusammen.

Zurzeit versieht der langjährige Stelleninhaber Günther Hess allein die Arbeit. Im Schuljahr 2005/06 betreute er 516 Schüler. "Schüler sind der einzige Rohstoff, der nicht richtig behandelt wird", sagte er einmal - eine Verstärkung in seinem Tätigkeitsfeld ist Hess denn auch mehr als nur willkommen. eng

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