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Schubkarrenrennen mit 17 Gruppen

SCHERMBECK Für das 15. Schubkarrenrennen, das die Kolpingsfamilie am Karnevalssonntag (3.2.) auf dem "Schlopi-Ring" veranstaltet, haben sich inzwischen 17 Gruppen gemeldet. Dabei werden wieder originelle Schubkarren-Konstruktionen zu sehen sein.

Schubkarrenrennen mit 17 Gruppen

Je origineller die Schubkarre, desto besser.

Es gelten folgende Bedingungen: Eine Schubkarre darf nur auf einem Rad fortbewegt und muss mit einem originellen Aufbau versehen werden. Mindestens ein Gruppenmitglied muss die Karre schieben, und mindestens ein Mitglied muss geschoben werden. Kegelclubs haben sich ebenso fürs Rennen angemeldet wie Freundeskreise, die Leichtathleten, Tischtennisdamen, ein Doppelkopfclub und die Feuerwehr. Auch Einzelpersonen gehen an den Start. Einige Gruppe haben ihre Karre schon startklar, andere wollen in den nächsten Tagen so richtig loslegen. Mit Fragen nach den Themen stieß man reihum auf taube Ohren.

Lokalpolitische Themen

Niemand wollte sich vorab auf die Karre schauen lassen, aber am Rande sickerte durch, dass wieder einige lokalpolitische Themen angepackt werden sollen. Die Teilnehmer treffen sich am Starttag um 13.11 Uhr auf dem Parkplatz hinter der Sporthalle zum Fototermin. Um 13.41 Uhr beginnt der Zug zum Marienheim, von dort durch das hintere Tor zur Goethe-, Lessing- und Erler Straße. Beim letzten Teil des Umzugs erleben die Teilnehmer ein großes Stück der Rennstrecke, wenn sie bei Hennewig den Anstieg nach Nappenfeld bewältigen müssen und anschließend bei Fasselt vorbei durch die Brunnenstraße zum Startplatz auf der oberen Schlossstraße ziehen.

Fünf Runden sind geplant. In der "Warm up"-Runde werden die einzelnen Karren von der Rennleitung vorgestellt. In der zweiten Runde geht es um Schnelligkeit. Hindernisse wie Wippen, Schranken und in der Höhe angebrachte Würste verlangen den Startern in der dritten Runde viel Geschick ab. In der vierten Runde dürfen sich die Rennfahrer einen Zuschauer schnappen. Die f ünfte Runde endet auf dem Hof des Bürgermeisters Grüter an der oberen Mittelstraße, wo die Karren abgestellt werden dürfen.

Übrigens: Ein Film vom Rennen soll erstellt werden. Er wird für etwa zehn Euro verkauft.

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