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Schüler lernen die Zeitung kennen

DORSTEN Bestens auf den "Zeitungsflirt" vorbereitet präsentierten rund 240 Schüler und Schülerinnen des St. Ursula-Gymnasiums und Schülerinnen der St. Ursula-Realschule am Dienstag eine breite Ideenpalette zum Medienprojekt der Dorstener Zeitung.

Schüler lernen die Zeitung kennen

Die Dorstener Zeitung ist allgegenwärtig: Jetzt auch im Unterricht von 26 Schulklassen in Dorsten, die sich auf das Medienprojekt Zeitungsflirt einlassen.

Seit rund zwei Wochen beziehen rund 800 Achtklässler täglich Dorstens größte Tageszeitung. Und so kennen sie sich durchaus schon mit unterschiedlichen Textformen aus, wissen Nachrichten zu filtern, oder im Deutsch-, Politik- oder Erdkundeunterricht darüber zu diskutieren.

Das "Schiff" des St. Ursula-Gymnasiums pflügt dabei ruhig durch die stürmische Nachrichtensee: In einigen Überstunden präparierten Schülerinnen und Schüler ein Boot, das komplett aus Seiten der Dorstener Zeitung besteht und symbolisch für das Medienprojekt steht. 

Mit Fragen gelöchert

Wichtigste Nachricht für die Schülerinnen und Schüler  am gestrigen Vormittag war jedoch,  wie sie sich umgehend selbst als Reporter betätigen können. Und so löcherten sie an der Realschule Verlagsleiter Christoph Winck mit Fragen, am Gymnasium indes Redakteurin Claudia Engel. Wie führe ich ein Interview am besten?, muss ich Quellen zitieren, wenn ich Inhalte von Internetseiten oder aus Büchern zitiere? Erste Insidertipps machten die Runde.

Aufgelockert wurde die Auftaktveranstaltung am Gymnasium durch eine Programmcollage,  die der am St. Ursula-Gymnasium zuständige Projektleiter Hans Gehring zusammen mit Schülern entworfen hat. Da lockerte zum Beispiel das berühmte Loriot-Interview mit einem sprechenden Hund die Veranstaltung auf oder Evelyn Hamanns unvergessene Ansage zur siebenteiligen Folge eines im britischen Raum spielenden Familiendramas.

Zeitungsenten vorgetragen

Zudem trugen Schüler berühmte Zeitungsenten vor, u.a. auch die mit dem längst begrabenen Kaninchen eines Nachbarn, das vom Hund ausgebuddelt worden war und in aller Eile nachts frisch gefönt und trotzdem mausetot zurück in den Kaninchenkäfig zurückbefördert wurde.

Alles in allem also unterhaltsame, kurzweilige, aber auch nachdenklich stimmende Beiträge. In den kommenden sechs Wochen werden sich die beteiligten Dorstener Schulen noch tiefer ins Medienprojekt  knieen. Die Schüler selbst werden sich als Reporter betätigen, Interviews führen oder Berichte über prominente oder weniger prominente und trotzdem interessante Zeitgenossen fertigen, die in der Dorstener Zeitung veröffentlicht werden.

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