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Spargel lockt Tausende

Einbahnstraßen-Regelung auf der Adelsbredde überstand Härtetest

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Nach dem Fiasko-Wetter im letzten Jahr gab es auf dem Hof Aldenhoff an diesem Wochenende beim großen Spargel-Bauernmarkt für Hofherrin Melitta Trümper nichts zu meckern: «Am Samstagmorgen hat es noch ein bisschen geregnet, aber ansonsten ist es einfach klasse.» Tausende von Besuchern nutzten vor allem den Sonntag, um einen Abstecher zum Aldenhoff-Hof zu machen. Trümper: «Am Samstag waren zwar auch schon einige Leute da, aber nachmittags war es so, als wäre hier einer mit ´nem Besen durchgegangen.» Ob da wohl noch einige auf eine spontane Meisterschaftsfeier spekuliert hatten? Wie dem auch sei, am Sonntag knüpfte der Spargel-Bauernmarkt wieder an die Zuschauerzahlen aus den vergangenen Jahren an. Bewährt hat sich an diesem Tag auch die Einbahnstraßenregelung für die Adelsbredde, die einen besseren Verkehrsfluss auf und vom Parkplatz herunter gewährleistete. Der Markt selbst bot viel Bekanntes aus den vergangenen Jahren, aber auch einige neue Stände wie etwa modellierte Keramik oder der frittierte Spargel von Jörg Trippe. Hier bildeten sich lange Schlangen, denn das diese ungewöhnliche Zubereitungsart besser schmeckt, als man zunächst für möglich halten sollte, sprach sich schnell herum. Beim Frittieren wird der Spargel zunächst in einen Teig eingerollt und anschließend im heißen Fett gebadet. «Spargelfrites» rot-weiß gab´s allerdings nicht. Stattdessen Kräuterrahm. ber

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