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Spenden statt feiern

Dorsten Diese Idee ist zur Nachahmung empfohlen: Statt das 35-jährige Bestehen seiner Praxis zu feiern, spendete Diplom-Finanzwirt Ingo Stoffel jetzt lieber der Dorstener Hospizbewegung eine vierstellige Summe.

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Der vereidigte Buchprüfer, Steuerberater und Rechtsbeistand hatte seine erste Praxis 1972 in den Räumen der Fahrschule Schult am Westwall eröffnet, erweiterte dort 1973 sein Büro, bevor er 1981 die Kanzlei an die Clemens-August-Straße 60 verlegte.

Seit Mai 2006 ist dort eine neue Partnerin mit an Bord: Ingo Stoffel kooperiert inzwischen mit der Steuerberaterin Elisabeth Riedel, die in Bottrop außerdem eine eigene Praxis führt.

Über die Stadtgrenzen hinaus machte Stoffel von sich reden, als er 1999 das als Partner des Mittelstands konzipierte Netzwerk "mittelstandsnetz.com" gründete. Diese trademark ist in der ganzen EU eingetragen und geschützt und soll speziell kleinen und mittleren Unternehmen als Plattform zur Kooperation und Wertschöpfung dienen.

Netzwerk

Lizenznehmer können auf der beratenden Seite auch steuer- und wirtschaftsprüfende sowie rechts- und unternehmensberatende Berufe sein. Stoffel: "Heute spricht dieses Netzwerk über Kooperationen mit Wirtschaftsverbänden rund 50 000 Mitglieder an." Aber neben beruflichen Aktivitäten und seinem kommunalpolitischen Engagement für die FDP setzt sich Stoffel seit langem auch für caritative Ziele ein. Als langjährigem Mitglied der Dorstener Hospiz-Bewegung war es für ihn daher keine Frage, wo das Spendengeld am besten investiert ist.

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