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"Städte wie Dorsten Verlierer"

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Dorsten "Die neue Ziel-2-Förderung von Schwarz-Gelb bedeutet das Ende der regionalisierten Strukturpolitik in Nordrhein-Westfalen. Verlierer sind die strukturschwachen Regionen und Städte." Das erklärte gestern der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses für Bauen und Verkehr, Wolfgang Röken (SPD), anlässlich des Startes der Ziel-2-Wettbewerbswoche.

Die struktur- und finanzschwachen Städte der Emscher-Lippe-Region, darunter auch Dorsten, verfügten über schlechtere Startchancen bei den Wettbewerben und würden vermehrt leer ausgehen, wenn EU-Fördermittel zur Vergabe anstünden. Das beginne mit dem Mangel an qualifiziertem Fachpersonal für die Beantragung von Projekten im Rahmen von Bewerbungsverfahren. Hier seien stärkere Regionen und Großstädte klar im Vorteil. Auch könnten die Kommunen des strukturschwachen Raumes aufgrund ihrer schwierigen Finanzlage den vorgeschriebenen Eigenanteil an der Finanzierung solcher Projekte oftmals nicht aufbringen.

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